9 interessante Fakten über Walnüsse

Was sind Walnüsse?

Bei der Walnuss handelt es sich um die Frucht des Walnussgewächses. Die Walnuss ist eine Nussfrucht die an Walnussbäumen wächst. In der Regel versteht man hierunter die Echte Walnuss. Es gibt aber auch die seltenere Form der Schwarznuss. Die Walnüsse, die wir kennen, sind meist getrocknete Walnüsse. Die Frucht selbst befindet sich in einer harten Schale. Diese muss erst geknackt werden, um an die essbare Frucht zu gelangen.


Wo kommen Walnüsse her?

Schon in Zeiten der Steinzeit wuchs der Walnussbaum in den europäischen Breitengraden. Insgesamt gibt es heute 60 verschiedenen Arten an Walnussgewächsen. Die Echte Walnuss findest du heute vor allem in Eurasien und Nordamerika. Die Pflanze benötigt ein gemäßigtes und subtropisches Klima. Ein Hauptverbreitungsgebiet der Frucht liegt in Frankreich.
Der Walnussbaum selbst ist ein sehr großes Gewächs. Er trägt unter normalen Umständen jährlich neue Früchte. Der Walnussbaum ist selbstfruchtbar und winterhart.


Wie werden Walnüsse geerntet?

Normalerweise liegt der Erntezeitpunkt der Walnuss zwischen den Monaten September bis Ende Oktober. Walnüsse müssen nicht direkt geerntet werden. Wenn die Früchte reif sind, dann fallen sie einfach vom Baum ab. Sollten die Nüsse noch über eine grüne Haut verfügen, die sich nicht entfernen lässt, so spricht das für eine noch nicht ausreichende Reife. Die Früchte reifen im Übrigen nach dem Abfallen vom Baum nicht mehr nach. Die heruntergefallenen Nüsse müssen von den Erntehelfern im Prinzip nur noch aufgesammelt werden. Es ist nicht notwendig, den Baum zu schütteln oder die Nüsse mithilfe einer Leiter abzupflücken. Die Ernte sollte täglich erfolgen, besonders in einer regenreichen Zeit. Die gesammelten Nüsse müssen auf ihren Zustand hin überprüft werden, da nur gesunde Nüsse gelagert werden können. Nach der Ernte kannst du die Nüsse entweder frisch verzehren oder sie trocknen, um sie länger haltbar zu machen.


Wieso sind Walnüsse gesund?

Die Walnuss vereint verschiedene gesundheitlich fördernde Wirkungen. Zum einen enthält sie das Schlafhormon Melatonin. Hierdurch erhält sie ihre antioxidative Wirkung. Sie kann verschiedenen Krankheiten vorbeugen, wie zum Beispiel einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Weiter hat die Walnuss in ihrer naturbelassenen Form aber auch eine krebsvorbeugende Wirkung. Dies gilt besonders in Bezug auf Prostata- und Brustkrebs. Auch dies liegt an den enthaltenen Antioxidantien. Es tritt eine Hemmung des Tumorwachstums ein.
Generell sind wir tagtäglich immer wieder freien Radikalen ausgesetzt. Diese können durch Stress entstehen oder auch eine ungesunde Lebensweise wie zuviel Alkohol oder Zigaretten. Die enthaltenen Antioxidantien helfen deinem Körper bei der Bekämpfung der Radikalen und schützen dich so vor den Folgeschäden. Vor allem Vitamin E und Melatonin leisten hier ihren Beitrag.
Durch das enthaltene Zink wird dein Immunsystem gestärkt.
Die Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sorgen dafür, dass schlechtes Cholesterin gesenkt wird. Weiter senken die Fettsäuren den Blutdruck und wirken gegen Entzündungen in deinen Arterien. Sie haben darüber hinaus eine durchblutungsfördernde Wirkung. Insgesamt wird das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken, gesenkt.
Auch auf eine Diabeteserkrankung übt die Nuss einen positiven Effekt aus. So haben die Nüsse einen positiven Effekt auf den Nüchternblutzucker. Im Zusammenhang mit dem sogenannten metabolischen Syndrom zeigen sich bei regelmäßigem Genuss der Frucht positive Effekte. Das metabolische Syndrom wird in erster Linie durch ein Zusammenspiel bestimmter Faktoren ausgelöst. Hierzu gehören zum einen schlechte Blutfettwerte mit erhöhten Cholesterin Werten, ein zu hoher Blutdruck wie auch erhöhte Blutzuckerwerte und ein zu großer Bauchumfang. Walnüsse können die Risikofaktoren abschwächen.
Auch im Alter kannst du von den positiven Wirkungen der Walnuss profitieren. Dies gilt sowohl für die motorische als auch für die geistige Leistung und das Gehirn. Du kannst sogar mit einer Erhöhung der Lebensdauer rechnen. Grundsätzlich kannst du sowohl deine Gedächtnisleistung verbessern als auch dein Lernvermögen. Auch bei Ängstlichkeit zeigt die Nuss eine heilende Wirkung. Die Ursache hierfür wird in den enthaltenen bioaktiven Stoffen vermutet.
In Bezug auf dein Gewicht kann die Walnuss ebenfalls einen positiven Einfluss ausüben. So reduziert die regelmäßige Aufnahme von Walnüssen nachweislich den Appetit bzw. das Hungergefühl. Auch werden in deinem Gehirn die Areale, die dir die Lust auf Süßes nehmen, verstärkt aktiviert. So kannst du Heißhungerattacken auf natürliche Weise vorbeugen.
Schon eine Handvoll Nüsse pro Tag kann im Übrigen die gewünschten Effekte herbeiführen. Daher solltest du regelmäßig Walnüsse kaufen und diese täglich essen.


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Welche Nährwerte und Inhaltsstoffe haben Walnüsse?

Walnüsse enthalten einen hohen Anteil an Protein und Omega-3-Fettsäuren. Diese sind wichtig für den Körper, um ihn vor Herzerkrankungen zu schützen. Neben Omega-3 enthalten die Nüsse auch Omega-6 bzw. Alpha-Linolsäure. Besonders das Verhältnis der beiden Fettsäuren wird bei der Walnuss als ideal gesehen. Auf 100 g der Nüsse kommen ganze 9 g Omega-6.
Ein weiterer Inhaltsstoff ist Vitamin B6. Dies fördert deine Konzentrationsfähigkeit und beugt Müdigkeitserscheinungen und nervösen Zuständen vor. Daneben enthalten Walnüsse die Nährwerte Zink und Vitamin E. Weitere Bestandteile der Walnuss sind darüber hinaus noch Vitamin A und Vitamin C, Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium sowie Protein.
Walnüsse sind aber auch reich an Kalorien. 100 g der Nüsse enthalten ganze 650 Kalorien.


Was bewirken die Inhaltsstoffe der Walnuss?

Walnüsse gehören zu den gesundheitsfördernden Nahrungsmitteln. Sie unterstützen deinen Körper bei vielen wichtigen Funktionen und übernehmen auch präventive Aufgaben im Rahmen des Gesundheitsschutzes. Dies liegt an den zahlreichen Nährstoffen und Vitaminen.
Walnüsse können aber auch ein Auslöser für Allergien oder Unverträglichkeiten sein. Im Vergleich zu anderen Nussarten treten ungewollte Nebenwirkungen allerdings seltener auf. Weniger als 1 % der Bevölkerung leidet an einer Walnussallergie. Allerdings können Kreuzreaktionen auftreten. Dies gilt vor allem für Menschen mit Heuschnupfen. Menschen mit einer Intoleranz gegenüber Histamin sollten im Übrigen beim Verzehr von Walnüssen vorsichtig sein, da die Kombination aus Histamin und den Inhaltsstoffen der Walnuss zu einer Verstärkung der Symptome führen kann.


Was kannst du mit Walnüssen alles machen?

Aus Walnüssen kannst du auch dein eigenes Walnussöl herstellen. Für die Herstellung benötigst du einen Mixer, ein Sieb, eine Salatschleuder und eine Flasche mit Korken. Vor dem Pressen solltest du die Nüsse gut trocknen. Anschließend werden sie mit dem Mixer püriert. In der Salatschleuder trennst du anschließend das Öl von den Krümeln. Das Öl muss dann noch einmal gesiebt werden, um es anschließend in die Flasche abfüllen zu können. In der Flasche lässt du das Öl dann bei 20 Grad Celsius für etwa 4 Wochen reifen. Die Flasche sollte in dieser Zeit nicht bewegt werden, da das Öl ansonsten bitter werden kann und du so die beste Qualität sicherst.

Du kannst aber auch die gemahlenen Nüsse verwenden und sie als Zutat für leckere Backrezepte verwenden. In vielen Gerichten aus der indischen oder afrikanischen Küche finden die gemahlenen Nüsse zudem Verwendung.
Die Schalen der Walnüsse kannst du zudem dafür verwenden, einen eigenen Likör herzustellen. Hierfür musst du die Walnusskerne zunächst in der Pfanne rösten. Nach dem Rösten gibst du die abgekühlten Kerne in ein verschließbares Glas. Hinzu kommen eine Vanilleschote, Kandis, eine Zimtstange sowie wahlweise Tonkabohnen und Honig. Zuletzt wird das Ganze mit Alkohol aufgefüllt. Hier greifst du am besten zu Vodka, Korn oder Obstler. Die Mischung muss nun für 4-6 Wochen unter gelegentlichem Umrühren reifen. Dann solltest du den Ansatz herausfiltern und den Likör noch einmal für weitere 3 Monate ziehen lassen. Zum Schluss wird das Ganze noch einmal gefiltert, damit es nicht bitter wird.

Darüber hinaus eignen sich Walnüsse als exzellent als Topping für leckere Müslis oder Salate. Auch hier können die Nüsse als Ganzes, also naturbelassen oder in gemahlener Form verwendet werden. Sehr schmackhaft ist zudem auch ein Walnuss-Pesto oder ein Walnuss-Aufstrich.


Wie kannst du Walnüsse karamellisieren?

Um den Nüssen noch ein besonderes Aroma zu verleihen, kannst du sie ganz einfach selbst karamellisieren. Dies gelingt dir am besten mit Wasser und Zucker. Für 100 g Nüsse benötigst du 50 ml Wasser und 50 g Zucker. Alternativ kannst du auch Vanillezucke verwenden. Vor dem Karamellisieren musst du die Nüsse aufknacken. Das Wasser muss in der Pfanne erhitzt und der Zucker darin aufgelöst werden, bis das Ganze kocht. Anschließend gibst du die Nüsse dazu und wartest, bis alles goldbraun ist. Dabei solltest du die Nüsse regelmäßig wenden, damit sie nicht anbrennen. Nach dem Karamellisieren nimmst du die Nüsse aus der Pfanne und breitest sie auf dem zuvor ausgelegten Backpapier aus. Nun musst du nur noch warten, bis die Nüsse getrocknet und erkaltet sind. Verklumpte Nüsse kannst du mit einer Gabel voneinander trennen.


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Wie solltest du Walnüsse aufbewahren?

Wenn du Nüsse selbst sammelst, dann solltest du nachfolgende Schritte beherzigen, um die Qualität der Nüsse zu sichern. Alternativ kannst du Walnüsse natürlich auch kaufen. Walnüsse sind dann reif, wenn sie von selbst vom Baum abfallen. Bevor du Walnüsse lagerst, solltest du sie auf Beschädigungen oder Schimmelspuren untersuchen. Schimmel zeigt sich häufig durch schwarze Stellen. Diese Früchte können nicht gelagert werden. Anschließend solltest du die Nüsse trocken reiben oder abbürsten. Alle Ablagerungen könnten langfristig zu einer Schimmelbildung führen. Auch müssen die Früchte trocken sein. Die gesammelten Nüsse müssen anschließend für mehrere Wochen in einem warmen Umfeld getrocknet werden. Die Temperaturen sollten hier nicht unter 20 Grad Celsius liegen. Zudem solltest du die Nüsse gut verteilt ausbreiten und regelmäßig wenden. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, kannst du die Walnüsse in Jutesäcke abfüllen. Gleiches gilt an diesem Punkt entsprechend für gekaufte Nüsse. Wenn du die Nüsse länger lagern möchtest, dann sollte dies in einem kühlen Raum geschehen. Dies kann ein Vorratskeller sein oder auch die Garage. Wichtig ist, dass der Ort dunkel ist und die Temperaturen nicht über 16 Grad Celsius liegen. Zudem sollten sie vor Nagern geschützt liegen. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist hingegen nicht zu empfehlen. Hier kann es zu einer Schimmelbildung kommen. Während der Lagerung solltest du die Nüsse regelmäßig untersuchen, ob sich eventuell Schimmel gebildet hat. Diese Nüsse müssen dann aussortiert werden. Nüsse, die mit anderen verfaulten Nüssen in Berührung gekommen sind, solltest du zeitnah essen.

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