11 Dinge, die du unbedingt über Pekannüsse wissen musst

Menschen, die sich gesund ernähren möchten, wird immer wieder geraten, Nüsse zu essen. Diese seien gesunde Snacks und tun viel für die Gesundheit. Was aber nicht gesagt wird, ist, welche Nuss da am besten wäre? Schließlich gibt es in den Supermärkten mehr als genug Auswahl von Erdnuss bis Macadamia. Die Pekannuss spielt eine etwas gesonderte Rolle in diesem großen Nuss-Angebot. Sie ist besonders und hat mehr positive Wirkung auf unsere Gesundheit, als man auf den ersten Blick denkt. Im Folgenden möchten wir über die Pekannus aufklären und alle wichtigen Informationen zu dieser speziellen Steinfrucht geben. Es gibt nämlich 7 Dinge, die du über die Pekannuss wissen musst.


Die Pekannuss - was ist das überhaupt?

Klein, aber sowohl kulinarisch als auch ihrer Eigenschaften wegen ganz besonders. Die Pekannuss wird zwar immer als Nuss bezeichnet, ist es aber aus botanischer Sicht nicht. Nüsse sind Früchte, deren Samen von einer harten Holzschale umhüllt sind. Nüsse werden auch als Schließfrüchte bezeichnet, da sie in ihrer Schale vom Baum fallen. Die Holzschale von Nüssen ist mindestens dreischichtig. Nüsse, deren Hüllen dünner sind oder sich von alleine öffnen, sind botanisch gesehen keine Nüsse. Der Einfachheit halber wird die Pekannuss aber folglich weiter als Nuss bezeichnet.

Die Pekannuss, lateinisch Carya illinoinensis genannt, ist eigentlich eine Steinfrucht. Ihre Schale ist vierrippig und fleischig und wird Mesokap genannt. Durch das Reifen trocknet die dünne Schale ein und springt von allein auf. Die Kerne fallen dann mit ihrer aufgebrochenen Schale auf den Boden. Die Schale der Pekannuss ist so weich und dünn, dass man sie ganz ohne Nussknacker öffnen kann. Verwandt ist die Pekannuss mit der Walnuss. Allerdings erinnert lediglich die Form ein wenig an diese Verwandtschaft. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Nuss-Arten vollkommen voneinander.

7 interessante Fakten zur Pekannuss:

  1. Pekannüsse sind keine „echten“ Nüsse, sondern gehören, wie zum Beispiel Pfirsiche und Pflaumen, zu den Steinfrüchten.
  2. Pekannüsse haben ihre Heimat in Texas, dem Süden Nordamerikas, wo der Pekannussbaum sogar zum offiziellen Staatsbaum ernannt wurde.
  3. Pekannussbäume geben erst ab einem Alter von circa 10 Jahren die ersten Früchte.
  4. Die Schale der Pekannuss ist relativ weich und lässt sich daher ohne Nussknacker ganz leicht öffnen.
  5. Pekannüsse haben einen süß-würzigen Geschmack und gelten daher auch als kulinarische Leckerei.
  6. Die Pekannuss gehört zu den kalorienreichsten Früchten unter den Nüssen.
  7. Die Pekannuss liefert aber auch deutlich mehr gesundheitsfördernde Nährstoffe als andere Nüsse.

Was genau es mit diesen sieben Dingen auf sich hat, möchten wir im Folgenden ganz genau erklären. Fakt ist, die Pekannuss ist etwas ganz Besonderes – vor allem in Bezug auf ihre Wirkung auf unsere Gesundheit. Aber seht selbst…


Wo wachsen Pekannüsse?

Die wilde Pekannuss kommt aus dem Süden Nordamerikas. Im US-Bundesstaat Texas wurde der Pekannussbaum sogar als Staatsbaum ernannt. Am 14. April feiert die USA seit 1996 den „National Pecan Day“ – einen speziellen Nationalfeiertag für die Pekannuss. Die Nuss ist also sehr beliebt in ihrem Ursprungsland. Das liegt vor allem auch daran, dass der Baum auch kalten Temperaturen trotzt und den Ureinwohnern Nordamerikas bereits vor hunderten von Jahren das Überleben auch im Winter sicherte. Die Ureinwohner gaben der Frucht auch ihren Namen. „Pecan“ heißt so viel wie „schwer zu knacken“. Heute stehen die Nussbäume auch außerhalb des Kontinents, unter anderem in Australien, Brasilien, China, Hawaii, Israel, Mexiko, Peru und Südafrika. Meist handelt es sich dabei um speziell angelegte Plantagen. Seit dem 19. Jahrhundert gilt die Pekannuss zudem als sehr beliebtes Exportgut.

Pekannussbäume werden bis zu 30 Meter hoch und werden in der Regel über 100 Jahre alt. Ein Baum trägt sowohl weibliche, als auch männliche Blüten, die jedoch nie gleichzeitig blühen. Daher werden auf den Plantagen immer zwei Baumsorten gepflanzt, die die Fremdbestäubung sicherstellen. Aber die Pekannuss lässt sich Zeit – bis sich erstmals aus den Blüten Früchte bilden, dauert es ungefähr 10 Jahre. Danach liefert ein Pekannussbaum alle zwei Jahre die wertvolle Ernte. An einem Zweig des Baumes bilden sich bis zu 20 Früchte. Die Fruchtfleischschale ist grünlich und stachelig und ummantelt die Früchte schützend. Der Kern wird im Inneren durch eine glatte, sehr dünne holzige Schicht geschützt. Sobald die Nuss reif ist, bricht die äußere Schale auf und die Nüsse fallen vom Baum. Die Erntezeit in Nordamerika beginnt ab November. In Ländern wie Australien beginnt die Ernte bereits ab April oder Mai.


Pekannuss / Dattelmix

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Palermo Beach

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Dolce Vita

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Wie sehen Pekannüsse aus?

Sieht man die Pekannuss von außen, lässt sich die Verwandtschaft zur Walnuss noch nicht mal erahnen. Die Ähnlichkeit wird erst erkennbar, wenn man die Schale öffnet. Die Nuss sieht der Walnuss leicht ähnlich, ist jedoch eher länglich und nicht so rund wie die Walnuss. Die Schale ist dunkelbraun und recht dünn. Dadurch lässt sie sich ganz einfach und ohne Nussknacker öffnen.


Wie schmecken Pekannüsse?

Während die Walnuss eher herb und manchmal leicht bitter schmeckt, hat die Pekannuss einen süßen bis würzigen Geschmack. Die Nuss gilt als besonders aromatisch, weshalb sie auch in der Küche gern zum Einsatz kommt und vielseitig verarbeitet werden kann.


Wieso solltest du Nüsse einweichen?

Wenn du die Nüsse vor dem Verzehr einweichst, dann sind sie leichter bekömmlich und du unterstützt deine Verdauung. Hinzu kommt, dass sie erst dadurch ihr volles Aroma entwickeln und besonders frisch und nussig schmecken. Ein weiterer Punkt, der für das Einweichen von Nüssen vor dem Verzehr spricht, ist, dass so der Vitamingehalt erhöht wird und die enthaltenen Mineralstoffe freigesetzt werden.
Die Gründe hierfür liegen in der Biologie der Nuss. Es handelt sich hierbei im eigentlichen Sinne um Samen. Fallen Nüsse in der freien Natur auf einen trockenen Grund nieder, so können sie sich nicht vermehren. Anders sieht es aus, wenn die Nüsse auf einem feuchten Grund zum Liegen kommen. Enthaltene Phytinsäure schützt die wichtigen Inhaltsstoffe bis zum Zeitpunkt der anstehenden Vermehrung. Im Körper verhält es sich genauso. Der Organismus tut sich schwer, die Nährstoffe freizusetzen, wenn die Nuss trocken gegessen wird. Werden die Nüsse hingegen eingeweicht, so schwindet langsam die schützende Phytinsäure und die Nährstoffe werden freigesetzt.


Wie gesund sind Pekannüsse?

Pekannüsse sind echte Energiebomben und super gesund für den Menschen. Das liegt an den zahlreichen gesunden Inhaltsstoffen, die in einer Nuss stecken. Aber Achtung: Pekannüsse haben einen sehr hohen Kaloriengehalt. Allerdings liefern Kalorien auch wichtige Energie und das ist wiederum gut für das Gehirn. Auch sind Kohlenhydrate und Ballaststoffe enthalten, die wichtige Energie liefern, die Gehirnleistung und die Verdauung unterstützen. Blutfettwerte werden gesenkt und Überschüsse an Cholesterin ausgeschieden. Bereits 100 Gramm Pekannüsse liefern dem Körper die empfohlene Tagesmenge an Ballaststoffen, was gleichzeitig sehr gut für den Cholesterin Spiegel ist. Das enthaltene Eiweiß ist gut für Muskeln, Nerven und Gehirn. Ebenso ist viel Kalium enthalten, welches die Zellgesundheit unterstützt und zur Energiegewinnung beiträgt. Zudem reguliert Kalium den körpereigenen Wasser-Säure-Basen-Haushalt, wirkt somit basisch. Pekannüsse sind sogar richtig beliebte basische Nahrungsmittel aufgrund ihres Kalium-Gehalts. Besonders gewinnbringend für die Gesundheit ist auch der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Diese sind sehr gut für die Herzgesundheit, für den Kreislauf und die Gefäße. Zellmembran wird gesund gehalten und bleibt durch die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren flexibel und durchlässig. Enthaltene mehrfach gesättigte Fettsäuren, oder auch Omega 3 Fettsäuren genannt, gelten als wichtige Bestandteile des Gehirns und unterstützen dessen Leistung. Pekannüsse gelten auch als sehr wertvolle Vitamin B Spender. Vitamin B1 reguliert und unterstützt den Kreislauf, die Herzfunktion sowie den Energiestoffwechsel. B-Vitamine gelten generell als wichtige Unterstützer und Regulatoren beim Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Sie aktivieren den Stoffwechsel positiv, fangen freie Radikale und helfen bei der Blutbildung. Vitamin A ist ebenfalls enthalten und gut für Schleimhäute und Augen. Ein wichtiges enthaltenes Antioxidanz ist Vitamin E. Diese Vitamine schützen die Zellen vor freien Radikalen, oxidativem Stress und helfen dem Stoffwechsel. In Pekannüssen sind auch viele wichtige Mineralstoffe enthalten. Dazu gehören Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink. Mineralstoffe sind wichtig für die Knochen und wirken sich positiv auf verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper aus. Wie du siehst, sind Pekannüsse sehr gesunde Alleskönner, die deinen Körper rundum mit allen wichtigen Stoffen versorgen. Die Nuss gilt aufgrund ihrer gesunden Inhaltsstoffe auch als ideale Astronautennahrung in der Raumfahrt.

Übrigens ist die Pekannuss auch für Menschen geeignet, die eine Fructose Intoleranz haben, da in dieser Nuss nur sehr wenig Saccharose - also Stoffe, die zur Hälfte aus Glucose und zur anderen Hälfte aus Fructose bestehen - enthalten ist. Für Menschen, denen Histamin Probleme bereitet, ist die Pekannuss jedoch mit Vorsicht zu genießen. Bestimmte Lebensmittel, zu denen Nüsse allgemein gehören, können den Histamin Stoffwechsel beeinflussen. Menschen, die sensibel auf einen Überschuss an Histamin im Körper reagieren, sollten daher beim Genuss von Nüssen sehr vorsichtig sein.


Was enthalten Pekannüsse?

Die Pekannuss liefert deutlich mehr gesundheitsfördernde Nährstoffe als andere Nüsse. Die Nährwerte, die in ungefähr 100 Gramm Pekannüssen enthalten sind, sind unschlagbar.

Nährwerte pro 100 Gramm Pekannüsse:

  • 702 Kalorien
  • 72 Gramm Fett
  • 41 Gramm ungesättigte Fettsäuren
  • 22 Gramm mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3 Fettsäuren)
  • 9,4 Gramm Ballaststoffe
  • 9,3 Gramm Eiweiß bzw. Protein
  • 4,4 Gramm Kohlenhydrate
  • 410 Milligramm Kalium
  • Vitamin B, besonders Vitamin B1
  • Vitamine A und E
  • Mineralstoffe, wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink

Pekannüsse - wie viele sollte man davon essen?

Aufgrund ihres hohen Fett- und Kaloriengehalts sollten Pecannüsse in Maßen statt in Massen genascht werden. Ein bisschen mehr davon hat aber keineswegs negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Es ist lediglich nicht so vorteilhaft für die Figur – zumindest auf Dauer gesehen. Generell ist eine Handvoll Nüsse pro Tag ratsam, um dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zu geben. Wer regelmäßig Pecannüsse verzehrt, kann seiner Gesundheit viel Gutes tun.


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Pekannüsse vs. Paranüsse - wo liegt der Unterschied?

Obwohl Pekannüsse und Paranüsse oft für ein und dieselbe Nuss gehalten oder gar verwechselt werden, gibt es eigentlich nichts, was die beiden gemeinsam haben. Es mag wohl am ähnlichen Namen liegen, denn weder im Geschmack noch im Aussehen ähneln sich die beiden Nusssorten. Außerdem unterscheiden sie sich von ihrer Herkunft.

Die Paranuss hat ihren Ursprung im brasilianischen Regenwald, wo sie noch heute ausschließlich am Paranussbaum wächst. Die Frucht der Paranuss ist eine Kapselfrucht, die 20 bis 40 Samen beheimatet. Somit zählt sie, genau gesehen, gar nicht zu den „echten“ Nüssen, sondern zu den Kapselfrüchten, da sie sich an einer Seite wie eine Kapsel öffnen. Die Samen, die sich in den Kapseln der Frucht befinden, kann man essen. Paranüsse haben eine sehr feste Schale, die nur schwer zu knacken ist. Rein äußerlich erinnert die Paranuss in Form und Farbe an eine Kokosnuss. Wenn die Kapsel aufspringt, kommen mehrere Samen zum Vorschein. Bekannt ist die Paranuss vor allem durch ihren hohen Selengehalt.

Die Pekannuss kommt aus Nordamerika. Sie ähnelt der Walnuss und ist auch mit ihr verwandt. Im Gegensatz zur Paranuss hat die Pekannuss eine sehr weiche Schale, die leicht zu knacken ist. Auch Pekannüsse gehören nicht zu den „echten“ Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Die Frucht der Pekannuss ist ein Steinkern. Die Schale trocknet ein, wenn die Frucht reift und springt auf. Dadurch fallen die Früchte auf den Boden. Die Schale lässt sich sehr einfach entfernen, so dass kein Nussknacker notwendig ist.

Pekannüsse können in Plantagen kultiviert werden, da die Früchte schnell reifen. Die Pekannuss liefert ebenso wie die Paranuss sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, die der Gesundheit guttun. Zwar ist in Pekannüssen nicht so viel Selen enthalten, wie in Paranüssen. Aber die Pekannuss ist dafür reicher an gesunden, ungesättigten Fettsäuren.


Was kann man mit Pekannüssen alles machen?

Es gibt unzählige Gerichte und Rezepte, in denen Pekannüsse eine große Rolle spielen. Die kleine Nuss ist nämlich sehr vielseitig einsetzbar. Sie passt sehr gut zu herzhaften Rezepten, aber auch zu süßen Speisen. Als Öl ist sie perfekt für Salate. Beliebt ist die Pekannuss auch in Smoothies und als Beilage zu Müslis. Als Snack für zwischendurch gibt es die Pekannüsse natürlich, gesalzen, geröstet und sogar gezuckert. Du kannst dir auch deine eigenen karamellisierten Pekannüsse herstellen oder sie beispielsweise zu Nussmus verarbeiten.


Wie soll man Pekannüsse lagern?

Hierzulande sind frische Pekannüsse mit Schale oder schon geknackt, aber unbehandelt, vor allem im Herbst und im Winter käuflich zu erwerben. In gerösteter, gehobelter, gemahlener und gehackter Form gibt es die Nüsse für gewöhnlich aber auch zu allen anderen Jahreszeiten. Die frischen Nüsse können kühl und trocken gelagert bis zu einem Jahr frisch bleiben. Sind die Nüsse bereits von der Schale gelöst, bleiben sie bis zu einem halben Jahr im Kühlschrank frisch. Verarbeitete Nüsse in verschlossenen Verpackungen halten noch länger. Angebrochene Verpackungen sollten ebenfalls im Kühlschrank gelagert werden.

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