15 Fakten über Nüsse

Welche Nüsse gibt es?

Nüsse, oder auch Nussfrüchte, sind sogenannte Schließfrüchte. Das bedeutet, dass die Schichten der Fruchtwände verholzt sind. Hierbei ist eine Abgrenzung zu den sogenannten Stein- oder auch Kapselfrüchten vorzunehmen, zu welchen beispielsweise die Mandeln gehören oder auch die Paranüsse. Im Sinne der Botanik sind echte Nüsse zum Beispiel Haselnüsse, Maronen, Macadamianüsse oder Walnüsse sowie auch Erdbeeren.


Wieso sind Erdbeeren Nüsse?

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird die Erdbeere als Obst bezeichnet und diesem zugeordnet. Dies ist allerdings nicht richtig. Denn auch bei Erdbeeren handelt es sich um Nüsse. Dabei verdankt die Erdbeere ihre Zugehörigkeit den kleinen grünen Körnchen, mit denen sie gespickt ist. Diese Kerne gehören zu den Nüssen.


Welche Nährwerte haben Nüsse?

Nüsse enthalten viele wichtige und wertvolle Nährwerte. Hierzu gehören vor allem die ungesättigten Fettsäuren. Daneben findest du Omega 3 Fettsäuren und auch Omega 6, Vitamin E, Ballaststoffe sowie Pflanzensterole und L-Arginin. Nüsse sind bekannt dafür, eine hervorragende Eiweißquelle zu sein. Zudem enthalten Nüsse wie Wal- und Paranüsse wichtige B-Vitamine, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Selen, Folsäure und Phosphor.


Wo wachsen Nüsse?

Nüsse wachsen an Nussbäumen oder -sträuchern. Dabei gedeihen die Früchte besonders gut in einem wärmeren Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur sollte über 8 Grad Celsius liegen. Wichtig ist außerdem, dass der Boden aufgelockert und tiefgründig ist und ausreichend Wasser und Nährstoffe zur Verfügung stehen.
Daneben kommt es auf die Nuss an um deren Herkunft zu beantworten. Die Marone beispielsweise findest du vermehrt in der nordöstlichen Türkei, in Griechenland sowie an der türkischen Mittelmeerküste. Unter dem Begriff der Edelkastanie oder auch Esskastanie findest du sie aber auch in den europäischen Breitengeraden. Der immergrüne Baum wächst dabei vornehmlich in Süd- und Westeuropa.
Haselnüsse wachsen hingegen am Haselstrauch und gehören zu den Birkengewächsen. Sein Vorkommen begrenzt sich vor allem auf Europa und Kleinasien.
Die Macadamianuss gehört zu den sogenannten Silberbaumgewächsen. Ihren Ursprung hat sie in Queensland und im Osten Australiens. Die Macadamianuss benötigt ein subtropisches Klima, um zu gedeihen. Heute findet man sie zudem auf Hawaii, in Südafrika, in Neuseeland, in Kenia, Israel, Malawi, Kalifornien, Brasilien, Paraguay, Guatemala und in Bolivien.
Die Echte Walnuss gehört zu den sommergrünen Laubbäumen. Verbreitet ist sie vor allem im Osten des Mittelmeers, im Balkan sowie in Mittel- und Vorderasien. Als Lebensraum bevorzugt sie feuchte Schluchtwälder und auch die Höhen des Himalayas.
Zuletzt ist die Erdbeere eine Gattung innerhalb der Familie der Rosengewächse mit verschiedenen Arten und Unterarten. Sie wächst vor allem in Europa, Nordamerika und Nordasien.


Pekannuss / Dattelmix

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Eine edle Mischung aus zwei hochkarätigen Zutaten: Knackige milde Pekannüsse und saftige aromatische, kernlose Datteln bilden ein perfektes Duo für einen leckeren kraftspendenden Snack

Palermo Beach

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Dolce Vita

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Die Farben Italiens vereint zu einer kraftvollen Mischung – das Grün der Natur in den Pistazien, das Weiß der Strände in den Cashews und das feurig-rote Temperament in den Cranberries. Genieße das süße Leben!

Wieso sind Nüsse gesund?

Einen wichtigen Gesundheitsfaktor der Nuss machen die ungesättigten Fettsäuren aus. Hier findest du sowohl einfach- als auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren wirken sich vor allem positiv auf deine Cholesterinwerte aus, was wieder eine wichtige Vorbeugung im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Omega 3 und Omega 6 sind ebenso gut für dein Herz und auch für deinen gesamten Kreislauf.
Ballaststoffe haben die Wirkung, den Cholesterinspiegel zu senken. Zudem unterstützen Ballaststoffe eine geregelte Verdauung und unterstützen ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl.
Das enthaltene Vitamin E ist dafür verantwortlich, deine Blutgefäße zu schützen und Ablagerungen zu verhindern. Dies unterstützt die Vorbeugung einer Arteriosklerose.
Die verfügbaren Pflanzensterine vermindern die Aufnahme tierischen Cholesterins, wodurch ebenfalls der Cholesterinspiegel gesenkt wird.
L-Arginin ist ein Eiweißbaustein. Das Eiweiß verfügt über positive Eigenschaften in Bezug auf die Gesundheit deiner Gefäßwände und der Arterien. Ablagerungen oder Blutgerinnsel können durch die Aufnahmen von Eiweiß verhindert werden.
Auch Calcium ist gesund und ein wichtiger Bestandteil im Rahmen des Knochenaufbaus und –erhalts. Zudem stärkt es das Herz und mindert die Herzfrequenz.
Magnesium sorgt dafür, dass sowohl Muskeln als auch Nerven und Knochen richtig funktionieren. Auch dein Energiestoffwechsel wird unterstützt.
Wenn dein Körper zu wenig Eisen bekommt, dann merkst du das schnell daran, dass du dich schwach fühlst und schneller frierst. Eisen ist wichtig für die Zellbildung und Zellatmung. Er unterstützt damit die Sauerstoffversorgung deines Körpers und der Muskeln.
Um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten, benötigt dein Körper Zink. In verschiedenen biochemischen Prozessen wie der Bildung von Hormonen übernimmt Zink eine wichtige Rolle. Es wirkt sich zudem positiv auf die Fruchtbarkeit aus. Dies gilt im Übrigen auch für die Folsäure. Letztere senkt zudem den Blutdruck.
B-Vitamine sind in unterschiedlicher Auswahl verfügbar. Sie können gegen Schmerzen und Verstimmungen helfen und eine nervöse Unruhe beseitigen. Weiter wirken sie prophylaktisch bei Krebs oder Arteriosklerose. Auch dein Gehirn wird durch die enthaltenen Vitamine leistungsfähiger und es tritt seltener ein Gedächtnisverlust auf. Müdigkeit und Kopfschmerzen werden bekämpft und auch Depressionen können sich bessern.
Zuletzt enthalten Nüsse noch Phosphor. Dieser Stoff unterstützt den Aufbau von Knochen und Zähnen und stärkt diese von innen heraus. Phosphor ist zudem zuständig für Signalweiterleitung zwischen den Zellen.
In Nüssen sind zudem sogenannte Goitrogene enthalten. Diese mindern den Jodgehalt der Schiddrüse. Ein zu niedriger Jodgehalt kann sich negativ auf deine Gesundheit auswirken. Daher solltest du auf eine ausreichend Jodversorgung achten und beispielsweise auf gesalzene Nüsse zurückgreifen.


Wieso haben Nüsse so viele Kalorien?

Nüsse haben einen vergleichsweise hohen Kaloriengehalt. Dies wiederum liegt an dem hohen Fettgehalt. Manche Nusssorten wie die Macadamianuss haben einen Fettgehalt von knapp 70 % und bringen auf 100 g 700 Kalorien mit sich.


Wieso solltest du Nüsse einweichen?

Wenn du die Nüsse vor dem Verzehr einweichst, dann sind sie leichter bekömmlich und du unterstützt deine Verdauung. Hinzu kommt, dass sie erst dadurch ihr volles Aroma entwickeln und besonders frisch und nussig schmecken. Ein weiterer Punkt, der für das Einweichen von Nüssen vor dem Verzehr spricht, ist, dass so der Vitamingehalt erhöht wird und die enthaltenen Mineralstoffe freigesetzt werden.
Die Gründe hierfür liegen in der Biologie der Nuss. Es handelt sich hierbei im eigentlichen Sinne um Samen. Fallen Nüsse in der freien Natur auf einen trockenen Grund nieder, so können sie sich nicht vermehren. Anders sieht es aus, wenn die Nüsse auf einem feuchten Grund zum Liegen kommen. Enthaltene Phytinsäure schützt die wichtigen Inhaltsstoffe bis zum Zeitpunkt der anstehenden Vermehrung. Im Körper verhält es sich genauso. Der Organismus tut sich schwer, die Nährstoffe freizusetzen, wenn die Nuss trocken gegessen wird. Werden die Nüsse hingegen eingeweicht, so schwindet langsam die schützende Phytinsäure und die Nährstoffe werden freigesetzt.


Warum solltest du Nüsse essen?

Der Verzehr von Nüssen bringt einige gesundheitsfördernde Wirkungen mit sich. So sind Nüsse laut norwegisch-britischer Studien wahre Fitmacher. Die Probanden, die regelmäßig Nüsse zu sich genommen haben, hatten sowohl ein vermindertes Krebsrisiko als auch weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Infektionen. Insgesamt wirken sich Nüsse vor allem positiv auf die Blutfettwerte aus. Weiter bieten Nüsse einen Schutz vor Arteriosklerose, einem Herzinfarkt und auch Schlaganfall. Auch ein vorzeitiges Todesrisiko kann um 22 % gesenkt werden.
Die enthaltenen Omega-3-Fette über eine entzündungshemmende Wirkung aus.
Nüsse können aber auch beim Abnehmen helfen. Dies soll daran liegen, dass die zugeführten Kalorien nicht vollständig verwertet werden können, da der Körper die harten Nüsse nicht ganz zersetzt. So wird das Fett unverdaut wieder ausgeschieden.
Überdies sind Nüsse auch ein super Energielieferant. Sie halten dein Gehirn fit und leistungsfähig, verbessern sowohl die kognitive Wahrnehmung als auch den Lernerfolg.
Im Bereich der Fruchtbarkeit können Nüsse bei einem unerfüllten Kinderwunsch helfen. So kann sich der Konsum der Früchte positiv auf die Spermaqualität auswirken. Auch die Anzahl der Spermien wird erhöht sowie deren Beweglichkeit.


Warum Nüsse zu Weihnachten?

Traditionell gehört die Nuss unter den Weihnachtsbaum. Doch woher kommt dieser Brauch? Im Christentum war es früher Brauch, den Weihnachtsbaum unter anderem mit Nüssen zu schmücken. Dabei hatten Nüsse einen symbolischen Wert. Die harte Schale mit dem weichen Kern stand für die Weisheit Gottes. Ähnlich wie der Kern der Nuss liegt die Weisheit nicht immer offen auf der Hand. Weiter war es Brauch, am Ende der Weihnachtszeit die Nüsse an die Armen zu verteilen. Zudem sind Nüsse in den kalten Wintermonaten ein toller Energielieferant und sie versorgen den Körper mit den nötigen Vitaminen. Sie lassen sich zudem vergleichsweise gut lagern.


Wie solltest du Nüsse aufbewahren?

Damit die Qualität der Nüsse möglichst lange erhalten und sie lange frisch, knackig und haltbar bleiben, ist es wichtig, dass du sie richtig lagerst. Dabei gilt, dass sie vor allem vor Licht und Wärme geschützt werden müssen, da dies die Abbauprozesse beschleunigen würde. Wenn du die Nüsse in einer feuchten Umgebung aufbewahrst, dann können sie anfangen zu schimmeln. Hinzu kommt, dass Nüsse mit einem höheren Fettanteil schnell ranzig werden.
Ungeschälte Nüsse lagerst du deshalb am besten so lange wie es geht in ihrer natürlichen Schale. Diese bietet den größtmöglichen Schutz. Zudem sollte der Lagerort trocken und dunkel sein. Häufig kannst du Nüsse in grobmaschigen Netzen kaufen. Die Lagertemperatur sollte nicht weniger als 10 Grad und nicht mehr als 18 Grad Celsius betragen. Unter diesen Bedingungen können ungeschälte Nüsse mehrere Monate lang aufbewahrt werden.
Bei geschälten Nüssen ist das etwas anders. Sie sind empfindlicher, da ihnen der Schutzschild ihrer Schale fehlt. Am empfindlichsten sind zerkleinerte oder gemahlene Nüsse. Du solltest sie kurz nach dem Anbrechen der Verpackung verzehren. Ansonsten kannst du angebrochene Tüten sehr gut im Kühlschrank lagern. Die Verpackung sollte luftdicht verschlossen sein, damit sie keine fremden Aromen annehmen. Die maximale Lagerzeit beträgt hier 4-6 Wochen. Alternativ kannst du Nüsse auch einfrieren. Die Haltbarkeit liegt hier bei etwa einem Jahr.
Sobald Nüsse anfangen ranzig oder muffig zu riechen, sich Schimmel gebildet hat, Verfärbungen erkennbar sind oder die Nüsse ganz einfach vertrocknet sind, solltest du sie entsorgen. In diesem Zustand leidet nicht nur der Geschmack – die Nüsse können dann auch schädlich für deine Gesundheit sein.


Brainergy

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Wie kannst du Nüsse mahlen?

Beim Kauf von Nüssen solltest du direkt auf die Qualität achten. Indem du die Nüsse mit Schale schüttelst, kannst du feststellen, ob sie frisch sind. Wenn es anfängt zu klappern, dann handelt es sich nämlich um alte Nüsse. Auch sollte die Schale intakt sein. Dunkle Verfärbungen könnten erste Hinweise auf Schimmel sein.
Vor dem Mahlen musst du die Nüsse zunächst aus der Schale befreien. Hierbei hilft ein Nussknacker. Alternativ kannst du natürlich auch bereits geschälte Früchte kaufen. Um die Nüsse anschließend zerkleinern zu können, benötigst du entweder eine spezielle Nussmühle, einen Zerkleinerer, einen Mixer oder eine Mandelmühle. Hierein füllst du die nackten Nüsse und wartest, bis der Zerkleinerungsvorgang abgeschlossen ist. Am besten geeignet sind im Übrigen Nuss- oder Mandelmühlen, Es gibt sie mit einer Handkurbel oder als elektrische Variante. Wichtig ist zudem, dass du mit dem Mahlen auf kleinerer Stufe beginnst. Ist das Gerät zu hoch eingestellt, lösen sich die Fette zu schnell und du erhältst statt Mehl ein Nussmus.


Wie lassen sich Nüsse karamellisieren?

Nüsse kannst du auch ganz einfach selbst karamellisieren. Dadurch erhalten sie ein ganz besonderes Aroma. Als Richtwert kannst du dir merken, auf 100 g Nüsse 40 ml Wasser und 50 g braunen Zucker zu verwenden. Das Karamellisieren gelingt im Topf als auch in der Pfanne. Dazu musst du nur das Wasser mit dem Zucker in eben jene Behältnisse geben und den Zucker dort langsam schmelzen lassen. Die Nüsse kannst du hinzugeben, sobald Zucker und Wasser zu einer cremigen Einheit werden. Unter Rühren verbinden sich nun die Nüsse mit dem Karamell. Die Nüsse sind fertig, wenn das Ergebnis goldbraun ist. Bei diesem Vorgang kann es passieren, dass die Nüsse verkleben. Hier kannst du mit Nussöl schnell Abhilfe schaffen. Einige wenige Tropfen reichen schon aus. Nach dem Karamellisieren müssen die Nüsse noch trocknen. Dazu legst du sie am besten einzeln auf einen Rost, welches mit Küchenpapier ausgekleidet ist.


Wie kannst du Nüsse am besten rösten?

Das Rösten hat auf einige Inhaltsstoffe der Nuss eine positive Wirkung. Dies gilt vor allem für die enthaltenen Mineralstoffe. Durch den Röstvorgang kann dein Körper die Stoffe besser aufnehmen und verwerten. Dies gilt vor allem für das enthaltene Magnesium und das Calcium.


Wieso solltest du Nüsse rösten?

Das Rösten hat auf einige Inhaltsstoffe der Nuss eine positive Wirkung. Dies gilt vor allem für die enthaltenen Mineralstoffe. Durch den Röstvorgang kann dein Körper die Stoffe besser aufnehmen und verwerten. Dies gilt vor allem für das enthaltene Magnesium und das Calcium.

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