13 Dinge, die du noch nicht über Paranüsse wusstest

Nüsse sind unglaublich gesund und sollten eigentlich zu unserem täglichen Ernährungsplan gehören. Sie enthalten in der Regel viele wertvolle Inhaltsstoffe, Mineralstoffe, Kohlenhydrate und Vitamine, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Eine besonders nährstoffreiche, besondere Nuss ist die Paranuss. Aber warum besonders? Wir möchten dir hier 9 Dinge erzählen, die du garantiert noch nicht über die Paranuss gewusst hast. Warum sie so besonders für unsere Gesundheit ist und was hinter dieser auf den ersten Blick unscheinbaren Nuss alles steckt, erfährst du im Folgenden.


Paranüsse - was ist das?

Auf dem alljährlichen Weihnachtsteller dürfen sie nicht fehlen: Paranüsse. Im Volksmund wird die Nuss aufgrund ihrer Herkunft auch Brasilnuss genannt. Aber nicht alles, was Nuss genannt wird, ist auch wirklich eine Nuss. Wie verhält es sich mit der Paranuss? Die Paranuss ist aus botanischer Sicht tatsächlich keine Nuss im eigentlichen Sinne, sondern gehört vielmehr zu den Kapselfrüchten. Die Paranuss wächst in großen Kapseln am Paranussbaum, dem Bertholletia excelsa. Dieser Baum gehört zur Familie der Topffruchtbaumgewächse und hat seinen Ursprung in Amazonien. Die Paranuss hat eine charakteristisch dunkelbraune Schale und einen hellen Kern, der etwa so groß ist wie eine Zwetschge.

9 Dinge, die du garantiert noch nicht über die Paranuss wusstest:

  1. Paranüsse sind keine Nüsse, sondern gehören zu den Kapselfrüchten.
  2. Paranüsse sind nach dem Teilstaat Pará benannt, in dem die Kapselfrüchte ihren Ursprung haben.
  3. In einer Kapsel des Paranussbaums wachsen bis zu 20 Paranüsse.
  4. Ein Nagetier sorgt für die Verbreitung der Paranussbäume.
  5. Paranüsse stammen bis heute vorrangig aus Wildsammlungen und nicht aus Plantagen.
  6. Paranüsse sind sehr fett- und kalorienhaltig.
  7. Paranüsse sind besonders nährstoffreich
  8. Paranüsse gelten als perfekte Selen-Lieferanten.
  9. Paranüsse sind bei richtiger Lagerung monatelang haltbar.

Wo kommt die Paranuss her?

Die Paranuss hat ihre Heimat bis heute in Südamerika. Vor allem an den großen Flüssen des Kontinents, am Amazonas, am Orinoko, am Rio Negro und am Rio Vaupes entlang wuchsen die Kapselfrüchte ursprünglich. Aufgrund dieser Herkunft wird die Paranuss vor Ort auch als Brasilnuss bezeichnet. Historischen Quellen zufolge tauchte die Paranuss erstmals 1569 auf, als ein spanischer Kolonialbeamter seine Truppen mit den Nüssen ernährte. Erst später wurde die Frucht nach dem ersten Fundort, dem Teilstaat Pará, benannt. Niederländische Seefahrer brachten die Paranuss im 17. Jahrhundert erstmals mit nach Europa.


Paranüsse vs. Pekannüsse - was ist der Unterschied?

Sicherlich klingt der Name dieser beiden Nüsse sehr ähnlich. Aber gibt es denn auch wirklich Gemeinsamkeiten? Nicht wirklich. Denn beide Nuss-Sorten unterscheiden sich sowohl in Herkunft, im Aussehen, als auch im Geschmack. Während die Paranuss aus Südamerika, vorwiegend aus dem brasilianischen Regenwald, stammt, kommt die Pekannuss aus dem nordamerikanischen Raum. Paranüsse haben eine sehr harte Kapsel und Schale. Pekannüsse hingegen haben eine sehr weiche Schale, die sogar ohne Nussknacker entfernt werden kann. Paranüsse stammen bis heute ausschließlich aus Wildsammlungen. Für Pekannüsse werden Plantagen angebaut. Paranüsse gelten zudem als sehr wichtige Selen-Lieferanten. Pekannüsse sind dafür fetthaltiger. Aber: beide Nussarten haben einen sehr hohen Nährstoffgehalt und gelten als gesundheitsfördernd für den Menschen. Immerhin eine Gemeinsamkeit.


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Paranüsse - wo wachsen sie?

Paranüsse wachsen an Bertholletia excelsa, dem Paranussbaum. Dieser Baum wird bis zu 60 Meter hoch und kann mehrere hundert Jahre alt werden. Dafür benötigt der Baum ein äquatorial-tropisches Klima und Temperaturen von 25 bis 28 Grad Celsius. An den Ästen befinden sich nur wenige Zweige, an denen ovale Blätter wachsen, deren Beschaffenheit an Leder erinnert. Die Unterseite der Blätter ist weißlich. Ist die Regenzeit vorbei, verliert der Baum sein Laub und grünt erst wieder zur nächsten Regenzeit. In der Trockenzeit wachsen an den Zweigenden Blütenstände, bestehend aus gelblichen oder cremefarbenen Blüten. Die Blütezeit dauert nur bis zu 8 Wochen. Nach 14 bis 15 Monaten haben sich die Früchte entwickelt. Die ovalen oder kugelförmigen Kapseln der Früchte können einen Durchmesser von bis zu 16 Zentimeter haben. Die Kapseln werden auch Paranusstöpfe genannt. In ihrer Optik erinnern sie stark an Kokosnüsse. Sie können bis zu 2 Kilogramm wiegen. Beginnt die Regenzeit, fallen die dunkelbraunen, sehr harten Kapseln zu Boden. Geöffnet werden können die Kapseln nur mit Hilfe eines Messers oder einer Machete. In einer Kapsel sind segmentartig bis zu 20 Samen angeordnet – die Paranüsse. Die Samen sind so groß wie Zwetschgen und nochmals von einer harten Schale umgeben. Sie können bis zu 5 Zentimeter groß und scharfkantig sein. Im Inneren dieser Samen findet man dann die essbare, vergleichsweise helle Frucht.

Übrigens: Agutis, eine im Regenwald heimische Nagetierart, sorgt dafür, dass sich der Paranussbaum vermehrt. Mit seinen scharfen Zähnen kann das Tier die Nüsse öffnen und die Samen verteilen. Manchmal dauert es allerdings mehrere Jahre, bis ein neuer Paranussbaum wächst.


Wie werden Paranüsse geerntet?

Paranussbäume werden nicht in Plantagen angebaut und dort geerntet. Die Bäume wachsen wild im Regenwald und die Nüsse stammen allesamt aus der Wildsammlung. Die Ernte findet in der Regel von November bis März statt. Erntearbeiter schlagen die Kapseln mit einem scharfen Gegenstand, wie zum Beispiel einer Machete, auf und bringen die Nüsse samt Schale in eine Sammelstation. Kurz nach der Ernte sind die Kapselfrüchte noch sehr weich, weshalb sie in einem nächsten Schritt heißluftgetrocknet werden. Auf den Markt kommen Paranüsse meist mit Schale, aber auch bereits geschält. Eher selten findet man Paranüsse geröstet, mit Schokolade überzogen, gesalzen oder gehobelt.


Paranüsse - was ist drin?

Paranüsse gelten als sehr fett- und kalorienhaltig. Aber sie sind auch voller wichtiger Inhaltsstoffe und Nährwerte.

Nährwerte pro 100 Gramm Paranüsse

  • 670 Kalorien
  • Fett: 67 Gramm
  • Kohlenhydrate: 4 Gramm
  • Natrium: 2 Milligramm
  • Kalium: 645 Milligramm
  • Calcium: 130 Milligramm
  • Magnesium: 160 Milligramm
  • Phosphat: 675 Milligramm
  • Eisen: 3,4 Milligramm
  • Zink: 4,0 Milligramm
  • Vitamin E: 7,6 Milligramm
  • Vitamin B1: 1 Milligramm
  • Vitamin B2: 0,04 Milligramm
  • Vitamin B6: 0,11 Milligramm
  • Vitamin C: 1 Milligramm
  • Folsäure: 40 µg
  • Jod: 50 µg
  • Beta-Carotin

Wie gesund sind Paranüsse?

Paranüsse kennen wir vor allem von Weihnachtstellern oder auch aus Nussmischungen, wie dem klassischen Studentenfutter. Ja, Paranüsse sind sehr fetthaltig. Aber: enthalten sind vorwiegend einfach (Omega 6 Fettsäuren) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3 Fettsäuren) – und die sind gesund! Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sorgen dafür, dass die Zellmembran flexibel und durchlässig bleibt. Auch für das Gehirn sind diese Fettsäuren enorm wichtig. Zudem gelten ungesättigte Fettsäuren als entzündungshemmend, hormonfördernd und unterstützend bei der Zellteilung. In Paranüssen sind auch Eiweiße enthalten, vor allem der Eiweißbaustein L-Arginin. Dieser Nährstoff hält die Gefäße gesund. Wie alle anderen Nussarten auch, kann die Paranuss den Cholesterin Spiegel senken. Da kein Histamin enthalten ist, ist die Paranuss auch ideal für Menschen mit einer Histaminintoleranz. Nicht viele Nüsse gelten als histaminarm und somit unbedenklich. Die Paranuss ist sehr nährstoffreich und gesund für unseren Körper.

Auch die enthaltenen Mineralstoffe sind unglaublich gut für unseren Körper. Mineralstoffe sind sehr gut für Muskeln und Knochen. Natrium reguliert den Wasserhaushalt im Körper und unterstützen die Muskel- und Nervenfunktion. Auch Kalium reguliert den Wasserhaushalt und hilft bei der Übertragung von Muskel- und Nervenreizen. Kalzium hilft bei der Blutgerinnung, stärkt das Nervensystem und unterstützt die Knochen- und Zahngesundheit. Magnesium ist wichtig für den Knochenaufbau und den Energiestoffwechsel. Zudem unterstützt es die Nerven-, Muskel- und Enzymfunktionen des Körpers. Phosphat hilft bei Stoffwechselvorgängen und stärkt den Aufbau der Knochen. Eisen sorgt für einen gesunden Sauerstofftransport im Blut und unterstützt den Körper bei der Blutbildung. Zink ist gut für die Wundheilung und stärkt die Abwehrkräfte.

In Paranüssen sind auch Kohlenhydrate enthalten. Kohlenhydrate sind sehr wichtige Energielieferanten. Sie haben positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und helfen den Körperzellen bei der Energiegewinnung.

Auch die in Paranüssen enthaltenen Vitamine unterstützen unsere Gesundheit enorm. Vitamin E schützt den Körper vor freien Radikalen. Vitamin B1 hilft beim Abbau von Kohlenhydraten und stärkt das Nervensystem. Vitamin B2 unterstützt den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel und ist gut für Schleimhäute und Haut. Vitamin B6 hilft bei der Blutbildung, stärkt das Nervensystem und unterstützt den Eiweißstoffwechsel. Vitamin C hilft bei der Bildung des Bindegewebes, unterstützt bei der Wundheilung und stärkt das Immunsystem. Zudem schützt es den Körper vor freien Radikalen.

Folsäure ist ebenfalls in Paranüssen enthalten. Das wasserlösliche Vitamin unterstützt sämtliche Wachstumsprozesse des menschlichen Körpers. Zudem spielt Folsäure eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und bei der Vervielfältigung von Erbgut. Paranüsse sind auch reich an Jod, was wiederum gut für die Schilddrüsenfunktion ist.

Extraportion Selen

Paranüsse sind bekannt dafür, besonders viel des wertvollen Spurenelements Selen zu liefern. Selen schützt unseren Körper auf vielfache Weise. Es ist nicht nur gut zum Erhalt gesunder Haare und Nägel. Es unterstützt auch das Immunsystem, die Schilddrüsenfunktion sowie den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Selen gilt als antioxidativ und schützt damit gleichermaßen Zellmembran und die roten Blutkörperchen. Auch für eine normale Spermabildung und die Produktion von Testosteron ist Selen verantwortlich. Paranüsse gelten als einer der größten natürlichen Selen-Lieferanten. Ein bis zwei Nüsse decken bereits den täglichen Bedarf an Selen ab. Aufgrund des hohen Selengehalts und da auch viel natürliches Eiweiß enthalten ist, ist die Paranuss ein perfektes Nahrungsmittel für Vegetarier und Veganer.


Was bewirken Paranüsse?

Paranüsse sind unglaublich gesund für uns. Ihr Nährstoffreichtum und der hohe Selengehalt fördert die Gesundheit auf vielfältige Art. Vor allem die Zellgesundheit wird gefördert und das Immunsystem gestärkt. Paranüsse helfen dem Körper, gesund zu bleiben, sich vor oxidativem Stress zu schützen und Krankheiten vorzubeugen. Eigentlich betrifft die Wirkungsfähigkeit von Paranüssen auf die Gesundheit jedes Körperdetail – vom Blut bis zur Zelle. Zudem sind Nüsse sehr gut, um das Cholesterin im Blut zu senkenn. Menschen mit einer Histaminintoleranz können Paranüsse mit ruhigem Gewissen genießen, da kein Histamin enthalten ist. Das ist ja bekanntlich nicht bei allen Nüssen der Fall. Paranüsse zählen zu den wenigen histaminarmen Nussarten. Enthaltenes Zink und auch Selen sind zudem förderlich für die Produktion von Testosteron.


Paranüsse - wie viele am Tag sind gesund?

Wie bereits mehrfach erwähnt, sollten Paranüsse nur in Maßen genossen werden, da sie sehr fetthaltig sind und entsprechend viele Kalorien beinhalten. Ein übermäßiger Verzehr schadet der Gesundheit zwar nicht im eigentlichen Sinne, aber ist auch nicht förderlich für die Figur. Wer abnehmen möchte, kann Nüsse zwar als Snack nutzen, aber greift vielleicht lieber zu weniger fetthaltigen Nussarten. Am besten genießt du Paranüsse in kleinen Mengen als Zwischenmahlzeit über den Tag verteilt - auch wenn du nicht abnehmen möchtest. Kleine Mengen genügen bereits, damit Paranüsse ihre gesundheitliche Wirkung für deine Gesundheit entfalten. Die Nüsse können auch sehr schön als Zutat in der Küche verwendet werden. Zum Backen eignen sie sich in gehackter Form. Auch als Veredelung für Desserts sind die Nüsse sehr beliebt. Herzhaft können Paranüsse in Pesto, Suppen, Saucen und Salaten als Zutat fungieren.


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Warum gibt es Paranüsse nur ohne Schale?

Aufmerksame Nussesser werden es schon lange bemerkt haben. Heutzutage sind Paranüsse fast nur noch geschält im Handel erhältlich. Aber warum gibt es die Paranüsse fast nur noch ohne Schale? Das liegt sicher nicht nur an der sehr harten, schwer zu knackenden Schale. Nein, schuld daran ist ein Pilzbefall. Paranüsse werden grundsätzlich aus Südamerika zu uns exportiert. In Südamerika herrscht über mehrere Monate Regenzeit. In genau diesem Zeitrahmen fallen die Paranusskapseln vom Baum, ehe sie von Erntehelfern eingesammelt werden. Die Nüsse werden direkt vom Boden gesammelt, nicht gepflückt. Dadurch liegen die Früchte teilweise einige Zeit auf dem Boden. In der Regenzeit herrscht eine sehr hohe Feuchtigkeit, wodurch sich Pilze bilden können. Im Fall der Paranüsse ist das der Aflatoxin, ein Schimmelpilz, der als krebserregend gilt. Es ist schon einige Jahre her, als erstmals Spuren von Aflatoxin an der Schale der Paranüsse entdeckt wurden. Daraufhin wurden die Einfuhrbestimmungen für die Paranüsse in die EU verschärft. Um Kosten zu sparen und keine Gesundheitsrisiken einzugehen, gibt es in Europa nur noch Paranüsse ohne Schale. Bereits in Südamerika während der Ernte werden die Nüsse geknackt und dann schon ohne Schale zu uns gebracht. Der Anspruch an Qualität bei Lebensmitteln ist in Europa sehr streng. Paranüsse sind ein gutes Beispiel dafür.


Wie lange sind Paranüsse haltbar?

Im besten Fall findest du Paranüsse das gesamte Jahr über im Handel. Die ungeschälten Paranüsse , die es - wie wir eben erfahren haben – nicht mehr gibt, halten viele Monate lang, wenn sie kühl und trocken gelagert werden. Ungeschälte Paranüsse halten sich bei selber Lagerung aber auch einige Zeit halten. Allerdings rät man immer dazu, angebrochene Verpackungen im Kühlschrank zu lagern und schnell aufzubrauchen. In der Regel halten sich geschälte Paranüsse, luftdicht verschlossen und im Kühlschrank aufbewahrt, ungefähr zwei Monate.


Warum schmecken Paranüsse schimmlig?

Im Normalfall schmecken Paranüsse süßlich und leicht ölig. Die Samenkerne sind sehr hell, fast Weiß, und fest. Schmeckt eine Paranuss schimmelig oder bitter bis muffig und sind die Samenkerne verfärbt, ist die Nuss schlichtweg nicht mehr essbar. Wird die Paranuss falsch gelagert, schmeckt sie schnell ranzig und ist auch anfälliger für Schimmelbildung. Die Schimmelpilze Aflatoxine bilden sich recht schnell, wenn die Lebensmittel nicht richtig gelagert werden. Zudem sind sie hitzebeständig, so dass die Nüsse auch nicht mehr zum Kochen taugen. Daher ist es immer wichtig, Paranüsse guter Qualität zu kaufen und diese richtig zu lagern oder schnell zu verbrauchen.

Wieso solltest du Nüsse rösten?

Das Rösten hat auf einige Inhaltsstoffe der Nuss eine positive Wirkung. Dies gilt vor allem für die enthaltenen Mineralstoffe. Durch den Röstvorgang kann dein Körper die Stoffe besser aufnehmen und verwerten. Dies gilt vor allem für das enthaltene Magnesium und das Calcium.

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