11 Gründe warum Mandeln so gesund sind

Mandeln sind beliebt als gehaltvolle Snacks und zum Knabbern zwischendurch. Süßmandeln gelten als wahre Nährstoffbomben, die sogar zum Abnehmen geeignet sind und das Herzinfarktrisiko senken können. Die energiereichen Knabberfrüchte punkten mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen. Wegen ihres aromatischen Geschmacks werden Mandeln in der Küche für die Zubereitung einer Vielzahl süßer und pikanter Gerichte verwendet.


Mandeln - was ist das?

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird die Erdbeere als Obst bezeichnet und diesem zugeordnet. Dies ist allerdings nicht richtig. Denn auch bei Erdbeeren handelt es sich um Nüsse. Dabei verdankt die Erdbeere ihre Zugehörigkeit den kleinen grünen Körnchen, mit denen sie gespickt ist. Diese Kerne gehören zu den Nüssen.


Welche Nährwerte haben Nüsse?

Aus botanischer Sicht sind Mandeln eigentlich keine Nüsse, sondern die Kerne von Steinfrüchten. Es gibt Mandeln in unterschiedlichen Ausführungen. Die Früchte des Mandelbaums werden in Bitter- und Süßmandeln eingeteilt. Darüber hinaus wird nach dem Härtegrad des Steins zwischen sehr harten bis weichen Mandeln unterschieden. Bittermandeln, die viel Blausäure enthalten, sind roh ungenießbar. Süße Mandeln sind hingegen für ihr leckeres Aroma bekannt. Als kleine Zwischenmahlzeit kannst du dir Mandeln jederzeit schmecken lassen. Da es zwischen den einzelnen Sorten einige Qualitätsunterschiede gibt, empfiehlt es sich, auf die Herkunft des Produkts zu achten. Als führender Anbieter von Trockenfrüchten, Nüssen und Saaten verfügt Goldtheke über langjährige Beziehungen zu den wichtigsten Anbauländern und kann durch permanente Kontrollen qualitativ hochwertige Produkte garantieren. Die verschiedenen Mandelsorten stammen von unterschiedlichen Baumarten. Süßmandeln erkennst du an ihrer typischen hellbraunen, aufgerauten Haut. Normalerweise lässt sich die Schale des Mandelkerns ganz leicht mit einem Nussknacker knacken.


Wo wachsen Mandeln?

Der Mandelbaum, dessen Samen die Mandeln sind, stammt ursprünglich aus Asien und ist auch im Nahen und Mittleren Osten beheimatet. Die Mandelbaumblüte ist im Frühjahr zwischen Januar und April. In dieser Zeit verwandeln sich die Bäume in ein zart rosa schimmerndes duftendes Blütenmeer. Aus den Blüten bilden sich Früchte mit einem Steinkern, in dem die Samen, die wir als Mandeln kennen, versteckt sind. Die festen Steinfrüchte sind anfangs hellgrün und werden später dunkelbraun. Mandeln sind im Grunde genommen Steinfrüchte, die eng mit der Pflaume, der Kirsche und dem Pfirsich verwandt sind. Mandelsamen sind cremefarben oder weiß und glatt. Die Samen des Mandelbaums sind mit einer dünnen hellbraunen Haut überzogen. Eine Mandel kann eine Länge von circa fünf Zentimetern erreichen, während sie im Durchmesser etwa 3,5 Zentimeter groß wird. Sobald die Früchte reif sind, platzen sie auf, sodass der Steinkern, die Mandel freigibt. Die Haupterntezeit für Mandeln ist im Spätsommer. Ebenso wie der Pfirsich- und der Aprikosenbaum zählt der Mandelbaum zu den Steinobstbäumen, die bereits seit mehreren tausend Jahren kultiviert werden. Mittlerweile gedeihen Mandelbäume überall im Mittelmeerraum, im Süden der USA sowie in Vorder- und Zentralasien. Damit aromatische Früchte geerntet werden können, sind klimatische Bedingungen mit langen warmen Sommern und kurzen Wintern notwendig. In Österreich eignen sich Weinanbaugebiete am besten zum Anbau von Mandelbäumen. Grundsätzlich können diese Bäume bis in Höhenlagen von 1.800 Metern wachsen. Bei günstigen Witterungsverhältnissen reifen die Mandeln besonders gut heran. Inzwischen stammt fast die Hälfte der Mandelernte weltweit aus Kalifornien.


Pekannuss / Dattelmix

Pomelo, Kokos & Mandel

Edle Nuss-Frucht-Mischung mit exotischem Flair: Zu knackigen braunen Mandeln gesellen sich bittersüße weiche Pomelostücke und herrlich saftige Kokoswürfel zu einem geschmacklich ausgewogenen Snack.

Palermo Beach

Palermo Beach

Eine exklusive Nuss-Fruchtmischung aus aromatisch süßen Kiwi- und Passionsfrucht-Würfeln, kombiniert mit dem erfrischenden bittersüßen Geschmack der Pomelostücke und der knackigen nussig schmeckenden Pekannuss.

Dolce Vita

Dolce Vita

Die Farben Italiens vereint zu einer kraftvollen Mischung – das Grün der Natur in den Pistazien, das Weiß der Strände in den Cashews und das feurig-rote Temperament in den Cranberries. Genieße das süße Leben!

Wieso sind Mandeln gesund?

Mandeln sind ausgezeichnete Energiespender, die mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten. Die leckeren Knabberfrüchte enthalten ebenso wie andere Nüsse zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. In der Mandel sind unter anderem Nährstoffe wie Magnesium, Calcium und Kalium sowie die Vitamine B und Vitamin E enthalten. Da Mandeln einen hohen Anteil an Folsäure haben, sind sie als köstlicher Snack in der Schwangerschaft und in anderen Situationen, in denen der Körper mehr Folsäure benötigt, perfekt geeignet. Außerdem haben Mandeln auch essenzielle Fettsäuren zu bieten, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern über die tägliche Ernährung aufgenommen werden müssen. Fettsäuren sind wichtig für Haut und Haare und haben einen Einfluss auf das gesunde Wachstum von Fuß- und Fingernägeln. Für wesentliche Körperprozesse wie die Verdauung und die Funktion des Immunsystems sind essenzielle Fettsäuren von großer Bedeutung. Mit täglich 20 Gramm Mandeln kannst du dein Herz-Kreislauf-System unterstützen und dafür sorgen, dass du dich fit und gesund fühlst. Mandeln wird eine cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben. Der regelmäßige Verzehr von Mandeln kann deshalb zu einer Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins beitragen.

Mit rund 570 Kalorien je 100 Gramm sind Mandeln echte Kalorienbomben. Der hohe Kalorienwert ist allerdings auf den Fettanteil, der bei nahezu 60 Prozent liegt, zurückzuführen. Da es sich ausnahmslos um gesunde Fette handelt, kannst du dir die Mandeln als Snack jederzeit schmecken lassen. Mandeln machen nicht dick, sondern eignen sich im Gegenteil sogar zum Abnehmen. Neben ihrem 60-prozentigen Fettanteil bestehen die leckeren Nüsse zu 19 Prozent aus Eiweiß, zu 15 Prozent aus Rohfasern sowie zu 6 Prozent aus Wasser und zu 2 Prozent aus Kohlenhydraten. Während gebrannte Mandeln einen ähnlichen Kaloriengehalt aufweisen wie naturbelassene Mandeln, unterscheiden sich beide durch ihre Inhaltsstoffe. Gebrannte Mandeln bestehen durch ihren Zuckermantel größtenteils aus Kohlenhydraten – vor allem eben aus Zucker. Natürliche Mandeln hingegen zählen zu den gesündesten und nährreichsten Nüssen. Mandeln sind gesund, weil sie:

  1. das Herz schützen
  2. beim Abnehmen helfen
  3. das Hautbild verbessern können
  4. den Cholesterinspiegel senken
  5. die Energie steigern
  6. die Haut widerstandsfähig machen
  7. das Immunsystem stärken
  8. den Stoffwechsel ankurbeln
  9. bei Diabetes Typ 2 helfen können
  10. den Körper mit Vitaminen und Nährstoffen versorgen
  11. die Magen- und Darmgesundheit fördern

Mit ihrem hohen Anteil an Ballaststoffen, Mineralstoffen und gesunden Fetten haben Mandeln einen sättigenden Effekt. Auch wenn Mandeln einige Kalorien haben, kannst du mit einem Mandelsnack Heißhungerattacken beim Abnehmen vorbeugen und dich gleichzeitig gesund ernähren.


Mandeln - was ist drin?

Mandeln zeichnen sich durch ihre zahlreichen gesunden Inhaltsstoffe aus. In den Steinfrüchten sind reichlich Mineralstoffe wie:

  • Kalium (835 mg)
  • Phosphat (450 mg)
  • Calcium (250 mg)
  • Magnesium (170 mg)
  • Eisen (4,1 mg)
  • Zink (2,2 mg)
  • Natrium (2 mg)

enthalten. Leckere Mandeln verfügen außerdem über Vitamine wie:

  • Folsäure (Vitamin B9) 120 µg
  • Beta-Carotin (120 µg)
  • Vitamin C (1 mg)
  • Vitamin B2 (0,62 mg)
  • Vitamin B1 (0,22 mg)
  • Vitamin B6 (0,16 mg)
  • Vitamin E (25893 μg)

Des Weiteren finden sich Ballaststoffe, Proteine und ungesättigte Fettsäuren in einer idealen Zusammensetzung in den gesunden Nüssen. In vielen Ländern gehört die Mandel heute noch zu den wichtigen Grundnahrungsmitteln. Mit einem Anteil von 19 Prozent an hochwertigem Protein können Mandeln zur Deckung des täglichen Eiweißbedarfs beitragen.

Dabei genügt es bereits eine Handvoll Mandeln zu knabbern, damit du fit und leistungsfähig bleibst. Wenn du dich vegetarisch oder vegan ernährst, ist die Mandel mit ihrem hochwertigen pflanzlichen Protein ein ideales Lebensmittel für dich. Die sekundären Pflanzenstoffe finden sich besonders in der Mandelhaut. Die in Mandeln enthaltenen Nährstoffe haben viele Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden. In einer Portion Mandeln (circa 30 Gramm) sind bereits circa 6 Gramm Protein, Vitamine, Ballaststoffe sowie essenzielle Mineralstoffe enthalten, die dich mit Energie für den ganzen Tag versorgen. Die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Mandeln benötigt der Körper für verschiedene Stoffwechselprozesse. Mit Mineralstoffen wie Calcium, Eisen, Zink und Folsäure liefern die gehaltvollen Nüsse einen idealen Nährstoffmix, um den Körper optimal zu unterstützen. Damit die Nährstoffe richtig verwertet werden können, solltest du Mandeln gut zerkauen und nicht hastig herunterschlucken.


Was bewirken Mandeln?

Knackige Mandeln schmecken immer. Als Pausensnack in der Schule oder am Arbeitsplatz, als eiweißreiche Zwischenmahlzeit vor und nach dem Sport sowie beim gemütlichen Fernsehabend besitzt die Mandel einen hohen Stellenwert. Für sportlich aktive Menschen, Vegetarier und Veganer sind Mandeln mit ihrem hohen Anteil an pflanzlichen Proteinen geradezu ideal. Mit hochwertigem pflanzlichem Protein sind die Steinfrüchte eine perfekte Alternative zu Fisch, Fleisch und Käse. Gleichzeitig liefern Mandeln viele Ballaststoffe, die sich vor allem in der braunen Haut befinden und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Die Faserstoffe in der Mandel sind für die Verdauung sehr wichtig. Der hohe Fettanteil bewirkt, dass Herz und Gefäße geschützt werden. Das Fett, welches in der Mandel enthalten ist, besteht aus wertvollen ungesättigten Fettsäuren, die dem Körper guttun und dazu beitragen können, einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken. Die Mandel gilt zu Recht als Nervennahrung, denn mit ihrem hohen Magnesiumgehalt, Vitamin E und Phosphor ist sie ein echtes Brainfood. Vor einer Prüfung oder einem anderen wichtigen Termin, bei dem Konzentrationsfähigkeit und Nervenstärke wichtig sind, bietet sich eine Mandel-Zwischenmahlzeit als perfekter Snack an.


Wofür eignen sich Mandeln gut?

Die Mandel ist ein wahres Allroundtalent und kann ungeschält zum Knabbern, Backen und Kochen verwendet werden. Vor allem in pikanten und süßen Gerichten schmecken Mandeln köstlich. Gemahlene Mandeln sind die Basis zur Marzipanherstellung und eignen sich zum Verfeinern von Backwaren und Nachspeisen. Mit ganzen Mandelkernen kannst du Kuchen und Plätzchen dekorieren. Leckere italienische Biskuitkuchen erhalten ihre typische Beschaffenheit durch gemahlene Mandeln, die dem Teig hinzugefügt werden. Auch gebrannte Mandeln kannst du einfach selbst herstellen. Dazu benötigst du nur Mandeln, Wasser und Zucker. Je nach Belieben kannst du weitere Gewürze dazugeben. Durch gehackte Mandeln, die darüber gestreut oder untergerührt werden, bekommen verschiedenste Speisen ein besonderes Aroma. Der Duft gerösteter Mandeln erinnert an den Weihnachtsmarkt. Mandeln rösten geht ganz einfach in der Pfanne oder im Ofen. Süße Mandeln kannst du auch für pikante Gerichte verwenden. Eine Suppe lässt sich ganz einfach mit gemahlenen Mandeln andicken und aromatisieren.

Zum Frühstück schmecken Mandeln zusammen mit frischen Früchten im Müsli lecker. Selbstgemachtes Mandelmus ist ein köstlicher süßer Brotaufstrich, den du auch als Bestandteil in deinem Salatdressing verwenden kannst. Mandeln findest du in verschiedenen Varianten, mit und ohne Haut, gemahlen, ungeschält, blanchiert und geröstet. Da es gewisse Qualitätsunterschiede gibt, solltest du auf die Herkunft des Produkts achten. Natürlich kannst du Mandeln auch selbst schälen und rösten und anschließend in der Küche verwenden. Idealerweise sollten Mandeln immer frisch verarbeitet werden. Es empfiehlt sich, Nüsse kühl, luftig und dunkel zu lagern. Mandeln solltest du stets vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Ein angebrochener Mandelriegel oder eine Tüte mit Mandeln ist in einem luftdichten Gefäß am besten geschützt. Damit die Mandeln ihren aromatischen Geschmack behalten, solltest du sie in einer gut verschließbaren Dose im Kühlschrank unterbringen. Für den späteren Gebrauch können die Nüsse auch portioniert und in einen Gefrierbeutel verpackt in kleinen Mengen eingefroren werden. Die meisten Nussmischungen können bis zu 12 Monaten im Tiefkühlgerät gelagert werden.


Wieso solltest du Mandeln einweichen?

Gesunde Nüsse wie die Mandeln haben viele Vorteile. Beim Verzehren roher Mandeln kann der Körper jedoch nur einen Teil der Nährstoffe aufnehmen. Deshalb ist es üblich, Mandeln einzuweichen. Das Einweichen ist ein Prozess, der die Samen auf das Keimen vorbereiten soll. Dadurch werden Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die normalerweise für das Wachstum benötigt werden, freigesetzt und sind auf diese Weise besser verfügbar. Beim Einweichen von Mandeln solltest du darauf achten, dass diese in der doppelten Menge Wasser eingeweicht werden. Die Einweichzeiten bei Steinfrüchten beträgt zwischen sechs und acht Stunden. Am besten lässt du die Mandeln einfach über Nacht in einer mit Wasser gefüllten Schüssel ziehen. Während des Einweichvorgangs lösen sich Stoffe, die möglicherweise die Tätigkeit der Bauchspeicheldrüse erschweren könnten. Nach dem Einweichen sind Mandeln leichter verdaulich. Bei den Stoffen, die durch das Einweichen abgebaut werden, handelt es sich um Enzyminhibitoren, Phytinsäure und Tannine. Gleichzeitig werden Giftstoffe neutralisiert und nützliche Enzyme sowie Vitamine sind besser verfügbar. Nach dem Einweichen solltest du die Mandeln unter fließendem Wasser im Sieb gut abspülen, bevor du sie in der Küche weiterverwendest oder dir die noch feuchten Mandeln schmecken lässt.


Brainergy

Pomelo, Kokos & Mandel

Edle Nuss-Frucht-Mischung mit exotischem Flair: Zu knackigen braunen Mandeln gesellen sich bittersüße weiche Pomelostücke und herrlich saftige Kokoswürfel zu einem geschmacklich ausgewogenen Snack.

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Der Edelnussmix ist ein energiegeladenes Highlight aus unserem Sortiment. Die Mischung aus Paranusskernen, Walnusskernen und Pecannüssen wird durch die Macadamia, als Königin unter den Nüssen, vollendet.

Warum werden Mandeln blanchiert?

Beim Kochen und Backen werden oft gehäutete Mandeln benötigt. Zu diesem Zweck muss zunächst die Haut vom Mandelkern entfernt werden. Dieser Vorgang wird als Blanchieren bezeichnet. Es bedeutet einfach, dass die braune raue Haut, die den Mandelkern umschließt, entfernt wird. Nach dem Blanchieren werden die Mandeln schonend gehobelt, damit diese für die Zubereitung leckerer Mandelkekse, für einen Mandelkuchen oder zur Herstellung von selbstgemachtem Marzipan verwendet werden können. Außerdem lassen sich Mandeln gehobelt prima zu leckeren Snacks weiterverarbeiten. Geschälte Mandeln sind Bestandteile vieler köstlicher Rezepte. Wenn du Verdauungsbeschwerden hast, solltest du Mandeln lieber schälen, da geschälte Mandeln besser verdaulich sind als Mandeln mit Schale. Du bekommst fertig blanchierte Mandeln im Geschäft zu kaufen, kannst allerdings auch Mandeln mit Haut kaufen und diese selbst blanchieren. Nach etwa fünf Minuten ist der Blanchiervorgang abgeschlossen und du kannst deine selbst blanchierten Mandeln genießen.

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