11 Gründe warum du die Kokosnuss in deinen Alltag integrieren solltest

Wenn du an eine Kokosnuss denkst, dann kommt dir garantiert nicht nur das Lied: Wer hat die Kokosnuss geklaut in den Sinn. Du denkst an den letzten Urlaub in Asien, und an die Erfrischung des gekühlten Kokoswassers, das du aus den grünen und jungen Kokosnüssen getrunken hast. Vielleicht erinnerst du dich auch an die leckere Pina Colada an der Poolbar oder die kleinen Stückchen Kokosfleisch, die du immer als Snack genossen hast.  

Kokosnüsse sind facettenreich und einfach lecker. Doch nicht nur das, die Kokosnuss ist auch absolut gesund. Die aromatische Exotin bietet dir in allen Formen und Varianten gesundheitliche Pluspunkte. Egal ob das Kokoswasser, die Kokosmilch, das Kokosöl, Kokosraspeln oder Kokosmehl, in allen Varianten punktet die Kokosnuss.  

In diesem Beitrag erfährst du, warum du ruhig mehr Kokoschips und Co essen kannst und warum die harte Nuss aus den Tropen so gesund ist. Wir verraten dir, wofür du Kokos verwenden kannst und du wirst erstaunt sein, in wie vielen Bereichen sie sich verwenden lässt.  


Die verschiedenen Formen und Vorteile der Kokosnuss

1. Das Kokosnusswasser ist ein tolles Elektrolytgetränk. Kokosnusswasser steckt in der jungen, grünen Kokosnuss. Kokoswasser oder Kokossaft ist ein cooler Drink, der zurzeit auch absolut im Trend liegt. Mit einem Glas eisgekühltem Kokosnusswasser kannst du wunderbar nach dem Sport deinen Mineralhaushalt auffüllen. Dabei ist dieser Drink auch sehr figurbewusst. 100 ml Kokoswasser enthalten nur etwa 15 kcal.  

Das Wasser der jungen, frischen Kokosnuss liefert Natrium, Magnesium und Kalzium und beinhaltet dabei weniger als 4 g Zucker auf 100 ml. Es enthält auch kein Fett und verführt mit einem leicht süßlichen, exotischen Geschmack.  

2. Kokosmilch wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Das weiße Fruchtfleisch wird aus der Kokosnuss geschabt und gepresst. Kokosmilch ist nicht nur eine schmackhafte Alternative zu Sahne und Co beim Kochen. Sie ist auch sehr bekömmlich. 

Kokosmilch ist in der veganen Küche eine super Möglichkeit, um Saucen und Suppen cremig zu machen. Kokosmilch ist dabei sehr magenschonend. Wichtige Nährwerte der Kokosmilch sind die mittelkettigen Fettsäuren. Auch wenn die Kokosmilch tatsächlich reich an Fett ist, so handelt es sich dabei um Fette, die das sogenannte gute Cholesterin begünstigen. 

3. Kokosöl wird ebenfalls aus dem Kokosfleisch gewonnen. Das weiße Fleisch wird von der Schale gelöst, zerkleinert und zentrifugiert. Durch Erhitzen und Abschöpfen wird das Öl gewonnen. Kokosöl kann zum Kochen, Backen und für Salate, aber auch für die Hautpflege verwendet werden. 

4. Kokoschips werden ebenfalls aus dem Kokosfleisch, das von der Schale gelöst wurde, gewonnen. Das Fruchtfleisch wird dünn geschnitten und getrocknet. Dieser gesunde Snack schmeckt aromatisch und köstlich und ist reich an wertvollen Aminos 

5. Kokosmehl wird ebenso aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Du kannst das Kokosmehl wunderbar zum Backen verwenden. Vor allem in der Low Carb Küche ist Kokosmehl sehr beliebt, da es bedeutend weniger Kohlenhydrate als weißes Getreidemehl aufweist. 

6. Kokosöl kannst du nicht nur zum Kochen, Braten und Backen verwenden, auch für deine Haut ist das Öl eine absolute Wohltat. Das Kokosöl schützt die Haut vor Witterung, egal ob vor Sonne oder vor Kälte. Kokosöl kann auch in der Babypflege toll eingesetzt werden. Das Öl hält die Haut geschmeidig und hat zudem eine leicht straffende Eigenschaft. Wenn du gerne selbst Cremen herstellst, wirst du Kokosöl als Basis lieben. Kokosöl ist gut für den Feuchtigkeitshaushalt und den Lipidgehalt deiner Haut.  

7. Kokosöl hat zudem antibiotische und entzündungshemmende Eigenschaften. Wenn du zum Beispiel ein entzündetes Zahnfleisch hast, kannst du mit sogenanntem Ölziehen mit Kokosöl wunderbar entgegenwirken. Du nimmst einen ordentlichen Schluck Kokosöl in den Mund und lässt es auf der betroffenen Stelle einwirken. Du ziehst das Öl auch zwischen deinen Zähnen durch. So gelangt es an schwer zugängliche Zahnzwischenräume. Entzündungen und Bakterien im Mund werden dadurch abgetötet.  

8. Kokosöl kommt auch bei Tieren erfolgreich zum Einsatz. Kokosöl kann eine wirksame Alternative zu chemischen Entwurmungs-Kuren bei Hunden und Katzen sein. Wenn du deinem Vierbeiner zweimal pro Woche etwas Kokosöl ins Futter gibst, so entsteht im Darm der Tiere ein Milieu, in welchem sich Würmer und andere Parasiten nicht wohl fühlen.  

9. Kokosprodukte enthalten auch besonders viel Vitamin B. Daher zählt Kokos auch zu den beliebten Super-Foods. Vitamin B ist wichtig für deinen Stoffwechsel und hilft deinem Körper, Nahrung in Energie umzuwandeln.  

10. Auch für deine Haare kannst du Kokosöl gut verwenden. Wenn du Urlaub am Meer machst, schützt das Kokosöl vor Schäden durch massive Sonneneinstrahlung und Salzwasser. Du kannst auch einmal pro Woche eine Haarkur mit Kokosöl machen. Das Haar wird dadurch geschmeidig und leicht kämmbar.  

11. Kokosprodukte sind glutenfrei und dadurch für alle Allergiker der absolute Hit. Mit Kokosmehl und Kokosraspeln kannst du schmackhafte Kuchen, Torten, Brote und Desserts zubereiten und musst auf nichts mehr verzichten. Kokosprodukte haben auch einen niedrigen glykämischen Index und sind reich an Eiweiß. Kokos sättigt, regt die Verdauung an und ist ein Must-have in der gesunden Ernährung.  


Wie kann man eine Kokosnuss öffnen?

Vielleicht kaufst du selten eine Kokosnuss, weil du nicht genau weißt, wie man die harte Nuss knacken kann. Mit ein paar Tricks geht dies jedoch sehr einfach. Du benötigst eigentlich nur einen Hammer und einen Schraubenschlüssel. 

An der Oberseite der Kokosnuss befinden sich zwei Dellen, die sogenannten Augen. Hier setzt du den Schraubenschlüssel an und schlägst mit dem Hammer darauf. So entstehen zwei Löcher. Durch eines kannst du nun das Kokoswasser ableeren, das zweite Loch dient als Luftloch, damit die Flüssigkeit herauslaufen kann. 

Die leere Kokosnuss lässt sich nun simpel mit dem Hammer aufschlagen. Sind bereits Sprünge in der Nuss, kannst du sie auch mit der Hand gut aufbrechen. Schon gelangst du an das aromatische Fruchtfleisch. 

Wenn dir dieses Prozedere allerdings zu aufwendig ist, kannst du natürlich auch ohne schlechtem Gewissen auf bereits verzehrfertige Kokoswürfel, Kokoschips oder Kokosflocken zurückgreifen. 


Kokosnuss: Was kann man essen?

Bis auf die Schale kannst du von der Kokosnuss alles essen. Das Kokoswasser solltest du relativ schnell genießen, da die Haltbarkeit, sobald die Frucht geöffnet ist, nicht sehr lange währt. Das Kokoswasser weist im Kühlschrank eine Haltbarkeit von etwa 2 Tagen auf. Auch das Fleisch der Frucht solltest du immer im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage aufbrauchen. Kokosfleisch kann falsch oder zu lange gelagert schnell sauer werden.  


Pekannuss / Dattelmix

Pomelo, Kokos & Mandel

Edle Nuss-Frucht-Mischung mit exotischem Flair: Zu knackigen braunen Mandeln gesellen sich bittersüße weiche Pomelostücke und herrlich saftige Kokoswürfel zu einem geschmacklich ausgewogenen Snack.

Palermo Beach

Palermo Beach

Eine exklusive Nuss-Fruchtmischung aus aromatisch süßen Kiwi- und Passionsfrucht-Würfeln, kombiniert mit dem erfrischenden bittersüßen Geschmack der Pomelostücke und der knackigen nussig schmeckenden Pekannuss.

Dolce Vita

Dolce Vita

Die Farben Italiens vereint zu einer kraftvollen Mischung – das Grün der Natur in den Pistazien, das Weiß der Strände in den Cashews und das feurig-rote Temperament in den Cranberries. Genieße das süße Leben!

Warum ist die Kokosnussgesund?

Die Kokosnuss weist so viele gesunde Inhaltsstoffe auf. Sie ist reich an Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin E, Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Kupfer, Eisen und Selen. Während das Kokoswasser nur wenige Kalorien hat, weist das reife Kokosfleisch mehr Kalorien auf. 100 Gramm Kokosfleisch können bis zu 350 Kalorien haben. Doch den Kalorien und dem Zucker stehen die vielen guten Inhaltsstoffe und Ballaststoffe gegenüber, die diese um ein Vielfaches aufwiegen.


Warum hat die Kokosnuss so viele Kalorien?

Da das Kokosfleisch zu einem Drittel aus Fett besteht, wirkt sich das auch auf die Kalorien aus. Doch in Maßen genossen sind Kokoswürfel, Kokoschips und Co dennoch ein absolut gesunder und empfehlenswerter Snack. Gerade im beliebten Studentenfutter dürfen Kokoswürfel und Chips nicht fehlen. Hier wird das getrocknete Kokosfleisch mit anderen Nüssen und getrocknetem Obst gemischt. Dieser Snack stärkt die Nerven, schenkt Energie und gibt den gewünschten Energie-Kick.  


Wieso ist Kokosöl gesund?

Kokosöl punktet ebenfalls mit den gesunden Inhaltsstoffen. Ausschlaggebend sind das enthaltene Vitamin E, die sekundären Pflanzenstoffe und die Polyphenole. Kokosöl ist zudem sehr aromatisch und schenkt vielen Gerichten einen ganz besonderen Geschmack. Wie bereits erwähnt dient das Kokosöl nicht nur zum Kochen, sondern hat auch in der Naturheilkunde und in der Kosmetik eine ganz große Bedeutung.  


Kokosblütenzucker, was ist das?

Kokosblütenzucker wird häufig auch als Palmzucker bezeichnet. Er spielt vor allem in Asien eine große Rolle, wo beinahe ausschließlich mit diesem Zucker, anstatt mit weißem Zucker gekocht und gebacken wird. Doch auch in den westlichen Ländern bekommt der Kokosblütenzucker immer mehr Bedeutung.  

Zwar haben 100 Gramm Kokosblütenzucker von den Nährwerten her nur etwa 20 Kalorien weniger als weißer ZuckerDoch Kokosblütenzucker hat wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als raffinierter, weißer Zucker und ist demnach klar die gesündere Alternative.  

Du kannst Kokosblütenzucker wie herkömmlichen Zucker verarbeiten. Du kannst mit ihm backen, als Streuzucker verwenden und wie in Asien würzige Speisen, Saucen, Suppen und Dressings abrunden. In der asiatischen Küche kommt Palmzucker in beinahe jedem Gericht, egal ob süß oder pikant, zum Einsatz. In der asiatischen Küche sollte jedes Gericht sowohl süße, saure, salzige, scharfe und herbe Komponenten enthalten. Für die süßen Komponenten ist in dieser Küche neben Obst eben der Palm- oder Kokosblütenzucker zuständig


Brainergy

Brainergy

Der Energiekick zum Snacken versorgt dich mit der Superfood Gojibeere als Zell Booster, reichlich ungesättigten Fettsäuren der Walnuss, dem Glücklichmacher Tryptophan aus den Cashews und einem exotischen Kick der Honigmelone, unterstützt dich bei Denksport und hält dich geistig fit.

Premium Studentenfutter

Premium Studentenfutter

Wer kennt es nicht, das klassische Studentenfutter. Das Besondere bei uns: saftig-große Black Flames und intensiv rote Cranberries runden diese besondere Mischung nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ab. Für alle, die ihre Denk- und Leistungsfähigkeit unterstützen wollen.

Edelnussmix

Pomelo, Kokosnuss & Mandel

Edle Nuss-Frucht-Mischung mit exotischem Flair: Zu knackigen braunen Mandeln gesellen sich bittersüße weiche Pomelostücke und herrlich saftige Kokoswürfel zu einem geschmacklich ausgewogenen Snack.

Kokosnuss, was kann ich damit machen?

Du hast bereits sehr viele Möglichkeiten erfahren, wie du Kokosprodukte verarbeiten kannst. Kokosmilch und Kokossahne kannst du generell immer dann einsetzen, wenn du in einem Rezept Milch oder Sahne verwenden würdest. Gerade für die vegane Küche ist Kokosmilch eine tolle Alternative. In Thai-Curries, Cocktails, Smoothies, Suppen und Saucen kommt Kokosmilch ganz toll zur Geltung. 

Wenn du eine ganze Kokosnuss kaufen möchtest, kannst du das Kokoswasser pur oder gemixt in frisch gepressten Säften trinken. Das Kokosfleisch kannst du frisch in Kuchen und Desserts verarbeiten, aber auch als Fleischersatz in pikanten Gerichten verwenden. 

Du kannst das Kokosfleisch auch trocknen und zu Kokosraspeln verarbeiten. Kokosraspeln eignen sich nicht nur zum Backen hervorragend. Du kannst zum Beispiel aus Kokosraspeln eine tolle Panade zaubern. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Hühnerschnitzel oder gebackenem Gemüse in Kokospanade.  

Die Kokoschips und Kokoswürfel sind ein toller Snack. Du kannst sie mit zur Arbeit nehmen und sie sind auch toll für nach dem Sport. Kinder lieben diesen Snack in ihrer Jausenbox und während einer Diät sind Kokoschips eine wunderbare Möglichkeit, um den Appetit auf Süßes auf gesunde Weise zu stillen.  


Wie soll die Kokosnuss gelagert werden?

Wenn du eine Kokosnuss kaufen willst, solltest du über die Haltbarkeit Bescheid wissen. Ungeöffnet ist die Kokosnuss bei Zimmertemperatur bis zu etwa 4 Monate haltbar. Sobald sie aber geöffnet ist, musst du sie schnell aufbrauchen. Wenn du das Kokosfleisch im Kühlschrank aufbewahrst, achte darauf, dass dieses immer mit frischem Wasser bedeckt ist. Wechsle das Wasser jeden Tag aus.  

Du kannst das Kokosfleisch auch prima einfrieren. So ist es für einige Monate haltbar. Kokosraspeln, Kokoschips und Kokoswürfel solltest du immer kühl und trocken lagern. Auch solltest du immer kleinere Mengen kaufen, damit du immer frische Kokosraspeln und Co zu Hause hast. Durch den hohen Fettgehalt in den Kokosraspeln können diese schnell ranzig werden. Vor allem wenn du die Kokosraspeln oder Kokoschips zu warm lagerst.  

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