13 interessante Fragen zu Trockenfrüchten

Trockenfrüchte sind ein delikater Snack mit langer Geschichte, der zu jeder Jahreszeit zu überzeugen weiß. Köstlich, vielseitig und dabei noch so gesund – Obst in veredelter Form.


Was genau sind Trockenfrüchte?

Trockenfrüchte, die auch als Trockenobst bekannt sind, kennt man bereits seit Hunderten von Jahren. Bereits antike Kulturen nutzten bestimmte Trocknungsverfahren, um Obst länger haltbar zu machen. Zumeist legte man die reifen Früchte für mehrere Tage in die Sonne, bis der Großteil des Wassers verdunstet war. Heute nutzt man moderne, schnellere und aus lebensmitteltechnischer Sicht, gesündere Verfahren zur Trocknung der Früchte. Egal, welches Verfahren benutzt wird, das Ziel ist es, einen ungefähren Wasseranteil von ca. 20 Prozent zu erreichen. Ab diesem Anteil spricht man von Trockenfrüchten.
Das Entziehen von Wasser sorgt dafür, dass Mikroorganismen der Lebensraum entzogen wird. Diese können sich nach der Trocknungsverfahren nicht mehr vermehren, was zur längeren Haltbarkeit der Früchte beiträgt. Ein weiterer Nebeneffekt des Dörrens oder Trocknens ist die deutliche Intensivierung des Geschmacks. Nicht jedes Trocknungsverfahren führt zum gleichen Ergebnis. Je niedriger die Temperatur ist, desto mehr Vitamine verbleiben in Obstsorten, wie der Mango, Feigen, Datteln, oder Aprikosen. Bereits ab 40 Grad Celsius nimmt der Vitamin-Anteil deutlich ab.


Worum handelt es sich bei der Gefriertrocknung?

Bei der Gefriertrocknung handelt es sich um ein besonders schonendes Verfahren der Trocknung, das darauf abzielt, sämtliche Inhaltsstoffe unversehrt zu bewahren. Die Qualität bei gefriergetrockneten Früchten ist höher als bei anderen Verfahren. Der Grund dafür ist der, dass bei der Gefriertrocknung die flüssigen Bestandteile des Obstes direkt in den gasförmigen Zustand übergehen. Die Zellen werden durch diese schonenden Methode nicht zerstört, was dazu führt, dass die Struktur des frisch geernteten Obstes bestehen bleibt. Du erkennst das beispielsweise, nachdem Du die Trockenfrüchte einweichst und damit langsam wieder rehydrierst.

Wie werden Trockenfrüchte hergestellt?

Gedörrt oder getrocknet wird Obst auf unterschiedliche Art und Weise. Das Verfahren muss zu der Art des Obstes passen und auch die Herkunft der Früchte spielt eine Rolle. Die traditionellsten Verfahren nutzen die Sonne und den Wind, um den geernteten Früchten die flüssigen Bestandteile zu entziehen. Moderne Verfahren setzen auf Trocknungs- oder Dörrofen oder die innovative Gefriertrocknung, die das schonendste Verfahren darstellt.
Je nach Art und Sorte des Obstes wird dieses vor der Trocknung geschält, entkernt und zurecht geschnitten. Während Cranberries aufgrund ihre geringen Größe ganz getrocknet werden, muss eine Mango zuvor entkernt, geschält und geschnitten werden. Aprikosen und Datteln entkernt man zumeist ebenfalls und bringt diese bei Bedarf in die richtige Größe.
Ist der gewünschte Wassergehalt erreicht, verpackt man die Trockenfrüchte luftdicht, um zu vermeiden, dass diese während des Transports oder der Lagerung wieder unerwünschtes Wasser aufnehmen.


Wie werden Trockenfrüchte haltbar gemacht?

Haltbar werden die Trockenfrüchte durch den Entzug des Wassers. Dieses stellt für viele Organismen, unter anderem schädliche Bakterien und Einzeller, den natürlichen Lebensraum dar. Doch nicht nur der Entzug des Wasser führt zu einer Verlängerung der Haltbarkeit, auch der gesteigerte Zuckergehalt trägt dazu bei. Der Zucker fungiert als Konservierungsmittel. Wichtig ist hinsichtlich der Haltbarkeit natürlich, dass Du die Trockenfrüchte korrekt lagerst. Hast Du die luftdichte Verpackung erst einmal geöffnet, ist es am besten, wenn Du den Inhalt im Anschluss in eine luftdichte und dunkle Dose gibts. Denk dabei auch immer daran, dass der hohe Zuckergehalt der Früchte dazu führt, dass diese schnell den Geruch einer Verpackung annehmen. Greif also am besten zu einem geruchsneutralen Material und lagere die Trockenfrüchte in einem Raum, indem die Temperaturen konstant sind. Es ist nicht notwendig, das Dörrobst im Kühlschrank zu lagern, im Gegenteil führt das mitunter sogar dazu, dass die Trockenfrüchte in ihrer Verpackung schwitzen und dadurch mehr Flüssigkeit verlieren. Diese setzt sich im Anschluss als Kondenswasser fest und begünstigt Schimmel. Denk daran, dass die Trocknung des Obstes bereits die bestmögliche Haltbarmachung darstellt.


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Kann man zuhause auch gefriergetrocknete Früchte herstellen?

Trockenfrüchte kannst Du problemlos auch zuhause herstellen, auf die Gefriertrocknung als Verfahren wirst Du dabei aber wahrscheinlich verzichten müssen. Die Gefriertrocknung ist ein aufwendiger und komplexer Vorgang, der ausschließlich mit den richtigen Geräten zu bewerkstelligen ist. Das professionelle Gefriertrocken findet unter genau geregelten Bedingungen statt. Diese stehen permanent unter Beobachtung, sodass zu jedem Zeitpunkt eine gleichbleibend hohe Qualität erreicht wird. Willst Du zuhause Dörrobst herstellen, so nutzt Du dazu Deinen Ofen oder einen speziellen Dörrautomaten. Leider sind diese Verfahren sehr kosten- und ressourcenintensiv und zudem nimmt die Qualität des Obstes durch die zugeführte Hitze deutlich ab. Bereits ab Temperaturen von 40 Grad Celsius beginnen die ersten im Obst enthaltenen Vitamine zu zerfallen. Beim Gefriertrocknen bleiben die Vitamine, Ballaststoffe und Spurenelemente beinahe vollständig im Obst enthalten.


Wie gesund sind gefriergetrocknete und anderweitig getrocknete Früchte?

Gedörrt haben Obst wie Feigen oder Cranberries einen deutlich niedrigeren Wassergehalt als zuvor. Das führt im Umkehrschluss dazu, dass in der Masse nach der Trocknung verhältnismäßig mehr Zucker, aber auch mehr Nährstoffe und Vitamine vorkommen. Trockenobst hat damit nicht mehr Kalorien als das frisch geerntete Obst, sondern einfach nur ein geringeres Volumen. Beginnst Du, Trockenfrüchte wie gewöhnliches Obst zu behandeln, so erhältst Du einen wesentlich besseren Eindruck davon, welche Mengen Du zu Dir nehmen solltest und welche gesundheitlichen Vorzüge es hat. Sobald Du Dir bewusst bist, wie hoch der Kalorienanteil im Trockenobst ist, setzt Du dieses problemlos bei jeder Art von Diät ein. Das gedörrte Obst ist eine wichtige Quelle für Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe. Der hohe Fruchtzuckeranteil ist ein großer Vorteil, wenn Du Deine Ernährung umstellen möchtest und dabei bewusst auf raffinierten weißen Zucker verzichten möchtest. Höre getrost damit auf, fertige Müslimischungen oder Snacks mit zugesetztem Zucker zu kaufen. Das Trockenobst ist perfekt, wenn Du fortan ohne Zucker kochen und backen möchtest. Der natürliche Zucker aus den Früchten ist der perfekte Ersatz dafür. Nutzt Du das Trockenobst als Zuckerersatz, so tust Du Deiner Gesundheit nicht nur etwas Gutes, weil Du auf ein raffiniertes Produkt verzichtest, sondern steigerst zusätzlich den Geschmack Deiner Gerichte und wirst automatisch mit wichtigen Vitaminen und anderen entscheidenden Nährstoffen versorgt.


Wie viel Trockenfrüchte pro Tag sind empfohlen?

Achtest Du auf Deine Ernährung, so weißt Du ungefähr, wie hoch Dein täglicher Bedarf an Kalorien ist. Deckst Du diesen, indem Du Dich ausgewogen ernährst, so baust Du problemlos Trockenfrüchte in Deinen täglichen Ernährungsplan ein. Bereits wenige Früchte decken den Bedarf wichtiger Vitamine und versorgen Deinen Körper zusätzlich mit wichtigen Ballaststoffen, die förderlich für Deine Verdauung sind. Entscheidend für die empfohlene Menge der Trockenfrüchte, die Du täglich zu Dir nimmst, ist natürlich auch die Art des Obstes und Art der Verwendung. Rechne bei Rezepten die Menge auf Portionen herunter, so stellst Du schnell fest, ob Du zu viel verwendest oder ruhig noch ein paar mehr der schmackhaften Vitaminbomben verwenden kannst.
Nimmst Du das getrocknete Obst als einen kleinen Snack zwischendurch zu Dir, so gehe immer von einer Hand voll als Maßstab täglich aus. Am besten ist es, wenn Du das Trockenobst mit ein paar Nüssen nach Wahl kombinierst. Je bunter die Mischung ausfällt, desto besser und ausgewogener versorgst Du Deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen und elementaren Bausteinen.

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Warum kann es hilfreich sein, Trockenfrüchte einzuweichen?

Die getrockneten Früchte nimmst Du entweder so zu Dir, wie sie sind oder Du weichst diese vorher ein. Das Einweichen ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Du Dir ein Müsli zubereiten möchtest oder ein Rezept es so verlangt. Achte beim Einweichen darauf, dass Du die Flüssigkeit, die Du zum Rehydrieren verwendest, ebenfalls weiterverwendest. Viele der gesunden Stoffe gehen in die Flüssigkeit über. Bei einem Müsli ist das besonders leicht, weiche die Trockenfrüchte einfach in der Milch oder der Nussmilch ein, die Du ohnehin verwenden würdest. So bleiben Dir alle guten Inhaltstoffe erhalten und die Milch erhält zusätzlich einen fruchtigen Geschmack, der dem Müsli eine frische Note verleiht.
Durch das Einweichen werden die Trockenfrüchte nicht bekömmlicher, sie nehmen ausschließlich an Volumen zu. Achte darauf, dass Du die Früchte erst dann einweichst, wenn Du diese auch zeitnah verwendest.


Wofür sind Trockenfrüchte gut?

Die Liste der Vorzüge von Trockenfrüchten ist lang. Sie sind perfekt, wenn Du ohne Zucker kochen oder backen möchtest, wenn Du unterwegs oder auf Reisen Lust auf einen Vitamin-Kick hast oder wenn Du Durchfall vorbeugen möchtest. Egal, ob Du das Trockenobst wegen seiner gesundheitlichen Vorzüge oder des guten Geschmacks wegen schätzt, es ist eine Bereicherung in der Küche, die gesund ist und eine lange Tradition hat. Beinahe jedes Koch- oder Backrezept funktionierst Du derart um, dass Du raffinierten Zucker durch das gedörrte Obst ersetzt. Damit nimmst Du dem Rezept nichts weg, sondern bereicherst dieses im Gegenteil sogar mi vielen Vitaminen und einem verbesserten, intensiveren Geschmack.
Gerichte, bei denen Du auf die Verwendung von Trockenobst setzt, sind förderlich für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden. Deine Verdauung beruhigt sich und Deine Darmfunktion regeneriert sich. Achte beim nächsten Blick in ein Koch- oder Backbuch genau darauf, wo sich Einsatzmöglichkeiten für das gedörrte Obst ergeben. Dunkle Saucen, basierend auf getrockneten Pflaumen oder Muffins mit gefriergetrockneten Cranberries sind ein wahrhafter Gaumenschmaus.


Wie lange sind Trockenfrüchte haltbar?

In der Regel sind Trockenfrüchte bis zu 12 Monate haltbar. Die tatsächliche Haltbarkeit ist stark von der Lagerung abhängig. Hast Du Deine Trockenfrüchte bereits geöffnet, so suche Dir ein passendes verschließbares Gefäß, in dem Du das Dörrobst luftdicht lagerst. Die Temperatur der Lagerung sollte möglich gering sein und eher kühl sein. Der Keller erweist sich oftmals als perfekter Ort für die Lagerung. Dort ist es dunkel und konstant kühl.
Es ist völlig normal, dass die Trockenfrüchte mit zunehmendem Alter härter werden. Das liegt daran, dass die restlichen flüssigen Bestandteile in den Früchten weiterhin verdunsten. Der Zuckergehalt nimmt damit nochmals zu, was unter Umständen zu einer leichten Kristallisierung führt. Das ändert nichts an der hohen Qualität der Trockenfrüchte.


Wie bewahrt man Trockenfrüchte am besten auf?

Kühl, dunkel und luftdicht. Wichtig ist zudem ein Gefäß, das selbst keinen Geruch an das Obst abgibt. Selbst lebensmittelechtes Plastik führt manchmal dazu, dass Dörrobst dessen Geruch annimmt, vor allem, wenn in der Box vorher schon andere Lebensmittel gelagert wurden.
Trockenfrüchte gehören nicht in den Kühlschrank, Du kannst Sie aber bis zu einem Jahr lang einfrieren. Beachte , dass dabei ein wenig der enthaltenen Vitamine verlorengehen, die Nährwerte bleiben natürlich identisch.
Hast Du die Trockenfrüchte bereits eingeweicht, so verarbeite diese am besten direkt.


In welchen Rezepten zeigen Trockenfrüchte ihre Stärken?

Trockenfrüchte finden vor allem in der traditionellen Küche des Orients Verwendung. Dort, wo die Trocknung seit jeder ein effektives Mittel der Konservierung ist, hat das Dörrobst Einzug in die Rezeptbücher gefunden. Dessert, Saucen, Reis und sogar Getränke setzen auf den intensiven Geschmack und die elegante Süße der Trockenfrüchte. Im westlichen Europa sind Trockenfrüchte, historisch bedingt, vor allem im Winter und im Speziellen zur Weihnachtszeit beliebt. Die Verfügbarkeit exotischer Lebensmittel trägt mehr und mehr dazu bei, dass auch in heimischen Küchen Rezepte aus fernen Ländern probiert werden. Cranberries fungieren perfekt als Ersatz für Rosinen und die getrocknete Mango schmeckt nicht nur als Snack hervorragend.
Ganz klassisch machen sich Trockenfrüchte und Nüsse hervorragend in selbst zusammengestellten Müslis. Willst Du genau wissen, was sich in Deinem Frühstück befindet, legst Du Wert auf die höchste Qualität und möchtest Du erfahren, woher Dein Obst kommt und wie es verarbeitet wurde? - dann sind Trockenfrüchte genau die richtige Wahl!


Fazit

Ein kurzes Fazit zu den Trockenfrüchten

Trockenfrüchte sind wahre Allrounder, die mit ihrem guten Geschmack, ihrer langen Haltbarkeit und vor allem wegen ihrer einzigartigen Nährwerte überzeugen. Obst ist ein wichtiges Baustein einer jeden guten ausgewogenen Ernährung, dabei macht es keinen Unterschied, ob Du das Obst frisch isst oder in der Form von Dörrobst. Zu verdanken ist das vor allem dem schonenden Verfahren der Gefriertrocknung. Sie ist schnell, gesund und wirkt sich kaum auf die im Obst enthaltenen Vitamine aus.
Leider sind nicht alle Trockenfrüchte für Dich geeignet, solltest Du Histamin nicht gut vertragen. Das bedeutet aber nicht, dass Du vollkommen verzichten musst. Die beliebten Klassiker Apfelringe, Sauerkirschen oder Cranberries habe einen derart geringen Anteil an Histamin, dass Du diese auch nach der Gefriertrocknung genießen kannst.
Mit seinen vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften ist Trockenobst für jeden geeignet, der Wert auf eine ausgewogene Ernährung legt und stets darauf bedacht ist, den Körper ausreichend mit den wichtigsten Vitaminen zu versorgen. Das Dörrobst schmeckt hervorragend, versorgt schnell mit Energie und trägt dank seiner Inhaltsstoffe zu einem gesunden und geregelten Stoffwechsel bei.

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